Platzeck: Der "Deichgraf" wird SPD-Hoffnungsträger - DER SPIEGEL
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Platzeck Der "Deichgraf" wird SPD-Hoffnungsträger

Als "Deichgraf" wurde Matthias Platzeck berühmt, jetzt soll er die SPD retten. SPIEGEL ONLINE zeigt Bilder seiner bisherigen politischen Karriere.
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Arm in Arm: Schröder, Platzeck, Müntefering beim Karlsruher Parteitag - der vorläufige Höhepunkt in der Karriere des Brandeburger Ministerpräsidenten.

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Der "Deichgraf": Beim dramatischen Oderhochwasser 1997 wurde Platzeck, damals Umweltminister von Brandenburg, wegen seines unermüdlichen Einsatzes bundesweit bekannt.

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Beliebt bei den Medien: Für seine Berichterstattung bei der Hochwasserkatastrophe 1997 bekam Platzeck von der TV-Zeitschrift "Hörzu" eine Goldene Kamera - in der Rubrik "Glaubwürdigkeit im deutschen Fernsehen".

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Wasserfachmann: Platzeck lässt sich als Potsdamer Bürgermeister mit Wasser aus einer Kanne übergießen. Schüler in Babelsberg hatten ihn 1999 zum "Kaltduscher-Tag" eingeladen.

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Einsatz für den Osten: Zusammen mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Rexrodt (2. v. l.) besichtigte Platzeck (3. v. l.) die Raffinerie in Schwedt.

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Umweltminister: Platzeck im Jahre 1997 mit seinem damaligen Staatssekretär Rainer Speer in Potsdam.

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Hochwasser-Helfer: Platzeck lässt sich 1997 zusammen mit Kanzler Kohl (r.) die Schäden an der Oder zeigen.

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Gratulanten: Kanzler Schröder (l.) und eine Delegierte beglückwünschen Platzeck im Juli 2000 zur Wahl zum neuen SPD-Landeschef in Brandenburg.

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Der Radler: Auch auf dem Fahrrad macht Platzeck eine gute Figur.

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