"Play" in der ARD (Bilder) - DER SPIEGEL
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ARD-Film "Play" Verloren im Virtuellen

Der Glanz des Spiels, das Elend des Teenagers: Der ARD-Film "Play" zeichnet nach, wie sich eine Schülerin in der Parallelwelt eines Computergame verliert.
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Mit der Spielfigur verschmolzen: Jennifer (Emma Bading) weiß bald nicht mehr, wo das Spiel aufhört und die Realität beginnt.

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Ausgeschlossen: Jennifer (l.) fällt es schwer, Kontakt zu gleichaltrigen Mädchen aufzubauen.

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Das Glück des Games: Jennifer spielt in ihrem Zimmer.

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Teenager in der Suchtfalle: Irgendwann wirken auch die teuren Computer und VR-Handschuhe oder -Brillen wie das schäbige Besteck eines Abhängigen.

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Vater beim Selbstversuch: Frank Reitwein (Oliver Masucci) probiert das VR-Spiel der Tochter aus.

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Virtueller Kuss: Jennifer mit Game-Partner in der Kunstwelt des Games.

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