Playmobil vs. Play-Big Ein Leben für die Plastikmenschen
Arbeiter? Klasse!: Die Bauarbeiter, die 1974 in Produktion gingen, waren ein großer Erfolg - inklusive Kelle, Eimer, Leiter und einer Kiste Bier.
Ein Tor für Play-Big: Die Figuren des Playmobil-Konkurrenten waren in ihren Proportionen eher Erwachsenen ähnlich - vielleicht stießen sie deshalb auf weniger Gegenliebe als die Playmos?
Einfach gut: Die ersten Playmobil-Männchen bestanden aus nur sechs Teilen - einem Paar Beine, zwei Armen, Rumpf, Kopf und Frisur. Auch heute noch, mit separaten Füßen und Händen, sind sie zwar kein Wunder an Komplexität, aber die Stars in jedem Kinderzimmer.
Echte Autos bei Play-Big: Großer Vorteil des Play-Big-Sortiments - die Autos waren realen Vorbildern nachempfunden, während die Karren von Playmobil immer nur Fantasie-Autos waren. Hier im Bild der Play-Big-Krankentransport mit Unimog-Unterbau.
Unkaputtbar: Eines der beliebtesten Playmobil-Spielzeuge war und ist das Piratenschiff - bis heute.
Wohlbehütet: Seltsam war bei Play-Big vor allem die Befestigung von Hüten auf den kleinen Köpfen der Figuren. Diese wurden in einen Schlitz im Kopf gesteckt - hutlose Figuren sahen deswegen immer aus wie ein Sparschwein.
Macht Schule: Diese Play-Big-Verpackung schönt die Realität - auf den Schulhöfen war Konkurrent Playmobil stets beliebter.