Playmobil-Workshop für Manager - DER SPIEGEL
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Playmobil für Manager

Zurück ins Kinderzimmer: In einem Workshop für Führungskräfte soll das Spiel mit Playmobil die Unternehmenskultur verändern. Kann das klappen?
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Die Teilnehmer der Fortbildung können weiße Figuren als ihr Ebenbild gestalten - mit Farben und Zubehör. Das ist die Lockerungsübung zum Einstieg. Danach geht es an die Arbeitsabläufe im jeweiligen Unternehmen.

Foto: PLAY SERIOUS AKADEMIE
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Im Workflow: "Mit den Figuren lassen sich nicht nur Prozesse abbilden, sondern auch Situationen nachspielen", sagt Moderator Mathias Haas. "Für viele der Workshop-Teilnehmer ist es durch die Visualisierung einfacher, auch komplizierte Prozesse und Überlegungen besser zu verstehen."

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Einer der Teilnehmer beschriftet seine Figur. Der PlaymobilPro-Koffer enthält das nötige Zubehör: Stifte, Accessoires wie den Wikinger-Helm, aber auch Tafeln und Schilder in Miniaturformat.

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Cornelius Hummel (l.) und Hasan Brunnenkant haben Spaß: "Die Gruppe entwickelt gemeinsam. Außerdem ist das Spielen mit den Figuren wirklich etwas Neues", sagt Brunnenkant.

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An welchen Trends kommt man in der Immobilenbranche auch in Zukunft nicht vorbei? Für Cornelius Hummel sind Mega Citys nicht mehr wegzudenken. Mit seiner Figur markiert er seine Auswahl.

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Die weißen Figuren können je nach Fragestellung neu beschriftet und platziert werden. "Menschen denken in 3D, die Figuren helfen ihnen dabei", sagt Moderator Mathias Haas.

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Nicht nur die Spielfiguren finden ihren Weg auf den Tisch, sondern auch buntes Papier und Wollfäden.

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"Die Workshops sind ergebnisoffen", sagt Mathias Haas. Natürlich stehe der Workshop unter einem Thema und beschäftige sich mit einer Kernfrage: "Wir geben aber keine Richtung vor. Die Teilnehmer entwickeln viele Ideen gemeinsam."

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?