Spielkonsole Das ist die Playstation 4
Sony Playstation 4, Frontansicht: In der Spalte auf der Vorderseite verbirgt sich der Einzug für CDs und DVDs (links) und USB-Anschlüsse, etwa zum Laden der Controller (rechts).
Chassis von der Seite: Die Konsole ist vorne und hinten abgeschrägt, was ihr ein schnittiges Aussehen verleiht. Das Gehäuse ist deutlich kleiner als das der Xbox One.
Neuer Controller: Die Grundform orientiert sich am klassischen Dual-Shock-Controller, aber es gibt einige klare Veränderungen. Die wichtigste ist das Touchpad oberhalb der Analogsticks, mit dem sich etwa Kartennavigation mit der Fingerspitze erledigen lässt. Das Pad ist auch klickbar, funktioniert auch als Taste. Die Analogsticks haben ringförmige Ränder bekommen, was sie tatsächlich griffiger macht.
Controller von vorne: Das farbig leuchtende Feld dient vor allem dazu, den Controller für die separat erhältliche Konsolenkamera erkennbar zu machen. Spielen mehrere Spieler, leuchten die Farbfelder in unterschiedlichen Farben.
Gehäuse hochkant: Im Gegensatz zur Xbox One lässt sich die PS4, ebenso wie das Vorgängermodell, auch hochkant betreiben. Den Standfuß muss man allerdings dazukaufen.
Konsolenkamera: Ab etwa 60 Euro soll es eine Kamera für Bewegungssteuerung geben, um ähnliche Spiel- und Steuerungsmöglichkeiten zu eröffnen wie die der Kinect-Kamera von Microsoft. Zum Marktstart am 29. November ist die Kamera in Europa aber noch nicht verfügbar.
Vernetzung: Alle Konsolenhersteller setzen auf das Stichwort "second screen". Die Konsole soll sich über Apps für Smartphone und Tablets, vor allem aber mit Sonys Mobilkonsole Playstation Vita verbinden lassen. Auf der Vita kann man, W-Lan-Verbindung vorausgesetzt, Spiele weiterspielen, wenn das Fernsehgerät anderweitig gebraucht wird.
Exklusivtitel "Killzone: Shadow Fall": Der Science-Fiction-Shooter sieht beeindruckend aus, bekam von der Fachpresse aber durchwachsene Noten. Es mangele an Innovation, insgesamt schneide das neue "Killzone" im Vergleich zu anderen aktuellen Shootern schwach ab.
"Knack": Das Spielprinzip des PS4-Exklusivtitels überzeugte bei ersten Demonstrationen - der Held setzt sich aus vielen Einzelteilen zusammen, sammelt er mehr Teile ein, wird er immer...
...größer. Die hübsche Idee reicht aber vielen Kritikern zufolge nicht aus, um das Spiel dauerhaft zu tragen. "Knack" wirke wie eine Technik-Demo, schrieben einige, andere monierten Monotonie. "Knack ist wie ein langweiliger Film im Flugzeug", ätzte etwa die US-Plattform "IGN", "als Zeitvertreib erträglich, aber nichts, was man um seiner selbst willen aussuchen würde".