Playstation-Spiel: So sieht "Rain" aus - DER SPIEGEL
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Playstation-Spiel So sieht "Rain" aus

"Rain" ist ein eigenartiges Spiel: Den Helden sieht man nur im Regen und da auch nur als Umriss. Zu Klaviermusik von Debussy flieht man in einer verlassenen Stadt vor namenlosen Bestien. Ob das unterhält, verrät die Rezension.
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Held auf der Flucht: In "Rain" steuert man einen kleinen Jungen (rechts) durch eine verlassene Stadt. Er wird von Bestien gejagt, die unsichtbar sind wie er. Nur im Regen sieht man ihre Umrisse.

Foto: SCEE
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Bestie und Held: Manchmal muss man schnell weglaufen in "Rain", manchmal aber auch ganz still im Trockenen stehen.

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Gesellschaft: Der kleine Junge flieht vor hunde- und dinosaurierartigen Bestien, die wie er unsichtbar sind und nur im Regen zu erkennen sind. Er ist nahezu allein in dieser Stadt, nur ein Mädchen sieht er immer wieder, versucht sie zu erreichen (wie in "Ico") - doch sie flieht wie er vor Verfolgern.

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Schauplatz: Die namenlose Stadt erinnert an das Paris im Film "Hugo Cabret" - Kopfsteingässchen, eng zusammenstehende Häuser, Markisen und verschnörkelte Geländer. Es könnte auch die namensgebende Metropole aus dem Film "Dark City" sein.

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Versteckt: Im Bogengang steht der Held, unsichtbar im Trockenen. Im Regen davor streift der Verfolger suchend umher.

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Matsch: Wer durch den Schmutz läuft, muss sich waschen - die matschbespritzen Füße verraten den Helden sonst.

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Begegnung im Regen: Hier trifft der Held auf seine Mitgefangenen.

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