Plüsch-Roboter: Große Augen, weiches Fell - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Plüsch-Roboter Große Augen, weiches Fell

Er hat ein antibakterielles Fell und einen wissenschaftlichen Streicheltest bestanden: Der Roboter im Körper einer Babyrobbe. Er soll alte Menschen unterhalten, mit ihnen kuscheln, sie glücklich machen.
1 / 4

Ein alter Japaner hält eine Plüsch-Robbe umschlungen. Unter ihrem Fell verbirgt sich ein Roboter, der auf Streicheleinheiten reagiert. Er soll einsame Menschen glücklich machen.

Foto: Theodor Barth
2 / 4

Eine Maschine im Bauch: Dem Robben-Rohling wird mit einer Nagelschere das Fell gestutzt. Später bekommen sie individuelle Gesichtszüge verpasst.

Foto: Theodor Barth
3 / 4

Eine Seniorin hält den plüschigen Computer fest im Arm. Er reagiert auf Tätscheleien ebenso wie auf lieblose Streicheleinheiten.

Foto: Theodor Barth
4 / 4

Fremd, aber faszinierend: Zwei Bewohner einer japanischen Seniorenresidenz freunden sich mit der batteriebetriebenen Kuschel-Robbe an.

Foto: Theodor Barth
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?