Pokémon Go im Vorabtest - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Pokémon Go" Monster fürs Handy

Hat das neue "Pokémon"-Spiel Erfolg, weiß bald jeder Großstädter, was ein Smombie ist. Monsterjäger werden vor Denkmälern über ihr Handydisplay wischen - und unser Autor könnte Teil der Meute sein.
1 / 7

Begegnung am Strand: In "Pokémon Go" geht man in der echten Welt auf die Jagd nach Taschenmonstern. (Anmerkung: Wir dürfen hier leider keine eigenen Screenshots, sondern nur Hersteller-Bilder zeigen.)

Foto: Niantic
2 / 7

Übersicht im Spiel: In diesem Menü sieht man, welche Monster gerade in Nähe sind.

Foto: Niantic
3 / 7

Ab in die Arena: Hier kann man seine Pokémon gegen andere antreten lassen.

Foto: Niantic
4 / 7

Das Kämpfen ist vergleichsweise simpel gehalten, wie auch das Fangen der Pokémon.

Foto: Niantic
5 / 7

Im Spiel soll es über hundert Pokémon geben, aber längst nicht alle bekannten.

Foto: Niantic
6 / 7

Der Spieler kann einen eigenen Avatar erstellen, auch eine Frau ist anwählbar. Die Outfits der Figuren ähneln sich aber.

Foto: Niantic
7 / 7

Neben den Pokémon, die man fangen kann, gibt es zum Beispiel Eier. Sie werden ausgebrütet, wenn man eine gewisse Strecke zurücklegt, etwa fünf Kilometer.

Foto: Niantic
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?