Polen: Leben am Fluss - DER SPIEGEL
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Polen Leben am Fluss

Der Fluss ist ihr Leben. An der Grenze zwischen Polen und der Slowakei tauchen Flößer seit Jahrhunderten ihre langen Stäbe ins Wasser. Früher transportierten sie Holz und Lebensmittel, heute Touristen. Doch Die Fahrgäste werden weniger.
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Nabelschnur zur Außenwelt: Mit Flößen wurden früher Waren über den Dunajec transportiert. Heute ist die Arbeit der Flößer vor allem zum Vergnügen von Touristen da.

Foto: Oliver Lück
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Sie warten auf Kundschaft: Die Flößer am polnischen Fluss Dunajec im Südosten des Landes.

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Festmachen: Mit Seilen werden die fünf Pontons zu einem Floß verschnürt. 20 Minuten dauert die Prozedur.

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Maciej Kordeczka vor den "drei Kronen": Der mittlere der drei Gipfel hat eine Höhe von 982 metern und ist der höchste des Pieniny-Gebirges.

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Vater Jan Kordeczka bringt seit 35 Jahren Touristen sicher flussabwärts.

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Jan und Maciej Kordeczka auf dem Floß.

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"Wir haben schohon besere Zeiten gesehen" - Janczy Szczepan, mit 65 Jahren der älteste Flößer am Dunajec.

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Mit Lastwagen werden die Flöße zurück zum Ablegeplatz nach Katy gefahren.

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Jedes Floß trägt eine Nummer und wird aus fünf Pontons zusammengebunden.

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In der Hohen Tatra entspringt der Dunajec in zwei quellen, hier der so genannte "Schwarze Dunajec"

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