Polen Tusk vor Gericht
Mit fast obsessivem Hass verfolgt die nationalkonservative Regierung in Warschau Donald Tusk. Denn ihr Landsmann, der EU-Ratspräsident, steht für ein liberales Europa. Jetzt zitierte ihn die Regierung vor Gericht.
Ankunft in Warschau: Mit Rosen wurde Donald Tusk in der polnischen Hauptstadt begrüßt.
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Seine Anhänger drängten sich um den Vorsitzenden des Europäischen Rates.
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Tusk sollte als Zeuge in einem Prozess um eine Spionageaffäre aussagen.
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Abgeordnete und Mitglieder seiner Partei, der liberalen Bürgerplattform, aber auch Aktivisten des "Komitees zur Verteidigung der Demokratie" empfingen den fast 60-jährigen EU-Politiker.
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Gegner und Anhänger von Tusk diskutierten auf dem Bahnhof in Warschau über den früheren Ministerpräsidenten.
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