Polit-Thriller "White House Down": Der Präsident als Actionheld - DER SPIEGEL
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Polit-Thriller "White House Down" Der Präsident als Actionheld

Staatsstreich aus Schwaben: In Roland Emmerichs "White House Down" nimmt ein rechter Fanatiker einen schwarzen US-Präsidenten als Geisel. Im Interview erklärt der deutsche Regie-Star, warum ihm diese Story vermutlich ein Vermögen gekostet hat - und er zwei "Independence Day"-Fortsetzungen plant.
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Szene aus "White House Down": Polizist Cale (Channing Tatum) gerät unfreiwillig mitten hinein in eine politische Intrige und findet sich in einem Weißen Haus wieder, das von finsteren Gesellen besetzt wurde.

Foto: Sony Pictures
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Unfreiwillig in Action: Dabei wollte Cale, der davon träumt, zum Secret Service, also dem Bewacherstab des Präsidenten zu gehören, eigentlich nur mit seiner kleinen Tochter Emily (Joey King) eine Führung durchs Weiße Haus mitmachen.

Foto: Sony Pictures
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Actionszene mit Channing Tatum: Ehe er sichs versieht, wird Cale tatsächlich zum Beschützer des Präsidenten - und zwar zum einzigen.

Foto: Sony Pictures
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Jamie Foxx als US-Präsident Sawyer: Cooles und tapferes Obama-Idealbild

Foto: Sony Pictures
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Szene mit Channing Tatum und Jamie Foxx: Im März startete mit "Olympus Has Fallen" bereits ein anderer US-Film, der die Besetzung des Weißen Hauses thematisierte - das Publikum strömte im Juni deswegen nicht gerade massenweise in "White House Down".

Foto: Sony Pictures
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Zwielichtiger Sicherheitschef: Altstar James Woods in einer Paraderolle

Foto: Sony Pictures
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Und natürlich wird das Regierungsviertel mal wieder in Schutt und Asche gelegt: Zerstörung des Capitols in Washington D.C. in "White House Down".

Foto: Sony Pictures
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Regisseur Emmerich: Der aus Schwaben stammende Blockbuster-Spezialist dreht Actionfilme mit politischer Botschaft.

Foto: Chris Pizzello / AP / dpa
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