Pompeji: Pferd in Asche - DER SPIEGEL
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Pompeji Pferd in Asche

Archäologen haben nahe der Ausgrabungsstätte von Pompeji bei Neapel Überreste eines Pferdes gefunden, das beim Ausbruch des Vesuvs 79 nach Christus verschüttet wurde.
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Jahr für Jahr besuchen Millionen von Touristen Pompeji. Das 66 Hektar große Gelände der Ruinenstadt liegt direkt bei Neapel - im Hintergrund der Vesuv. Der Ausbruch des Vulkans im Jahr 79 nach Christus hatte Tausende Opfer gefordert.

Foto: MARIO LAPORTA/ AFP
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Archäologen haben nahe der Ausgrabungsstätte Überreste eines Pferdes gefunden, das beim Vesuv-Ausbruch verschüttet wurde.

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Erstmals sei mit einem plastischen Gipsabdruck der komplette Körper des Tieres nachgeformt worden.

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Die Überreste von Tieren wurden in der Ruinenstadt aber schon häufiger gefunden.

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Erst kürzlich fanden Altertumswissenschaftler das Skelett eines sieben bis acht Jahre alten Kindes.

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Der Junge war offenbar von einer Glutlawine begraben worden.

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Tödlicher Regen aus Asche und Lava: Die Umrisse der Opfer in den erhärteten Gesteinsschichten - oft noch in der Position, in der sie beim Vesuv-Ausbruch um ihr Leben gerungen hatten - macht menschliche Schicksale so greifbar wie selten in der Altertumsforschung.

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Im Labor arbeiten Restauratoren an den Abgüssen, die aus dem Vulkangestein stammen.

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Pompeji ist zudem für seine kunstvollen Fresken bekannt.

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