Pompeji: Zerfallende Ruinenstadt - DER SPIEGEL
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Pompeji Die bröckelnde Ruine

Die antike Ruinenstadt bei Neapel lockt jedes Jahr Millionen Touristen an - und verfällt trotz aufwendiger Sanierungsarbeiten.
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Beschädigte Mauer eines historischen Geschäfts in Pompeji: Nur kurz nach der Restaurierung krachte die Wand unter dem Gewicht einer weiteren eingestürzten Wand ein, wie die Behörden mitteilten.

Foto: ROBERTA BASILE/ AFP
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Venus-Tempel: Nach heftigem Regen entstanden Schäden am Tempel und an einer Grabmauer.

Foto: MARIO LAPORTA/ AFP
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Beschädigtes historisches Geschäft (Regio V): Restauratoren haben mit Arbeiten an dem Unesco-Welterbe begonnen, 105 Millionen Euro sind dafür veranschlagt.

Foto: ROBERTA BASILE/ AFP
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Ruinenstadt: Millionen Touristen besuchen Pompeji jedes Jahr, doch die Gebäude und Mauern bröckeln.

Foto: MARIO LAPORTA/ AFP
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Foto vom 3. März 2014: Die Lage in der vor rund 2000 Jahren vom Vesuv zerstörten Stadt sei "dramatisch", erklärte damals Antonio Irlando, Architekt von der Beobachtungsstelle für das Kulturerbe.

Foto: ROBERTA BASILE/ AFP
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Eingestürzte Mauer eines Grabes: Jahrelang war nur wenig Geld für den Erhalt des Welterbes ausgegeben worden. Doch auch die Hilfszahlungen der EU werden großteils nicht investiert.

Foto: MARIO LAPORTA/ AFP
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Verfallendes Erbe: Von 105 Millionen Euro der EU wurden bis Dezember 2015 nur 40 Millionen verwendet.

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