Pop-Feministinnen: Sex als Waffe im Geschlechterkampf - DER SPIEGEL
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Pop-Feministinnen Sex als Waffe im Geschlechterkampf

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Die Ex-Viva-Moderatorin Charlotte Roche führt derzeit mit ihrem Buch "Feuchtgebiete" die Bestseller-Listen an. Darin geht's unter anderem um Hämorrhoiden, weibliche Reinlichkeitsparanoia und die simple Freude am Sex.

Foto: DDP
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Früher trällerte sie als Lucilectric "Weil ich ein Mädchen bin", jetzt macht Luci van Org mit der Band Übermutter Sado-Maso-Rock.

Foto: Roadrunner Records
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Die Electro-Punkerinnen von Le Tigre, die, 1998 gegründet, zu den Nachfolgerinnen der feministischen Riot Grrrl-Bewegung zählen. Die Band löste sich 2007 auf.

Foto: Universal Music
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Die Band Britta aus Berlin, Nachfolgecombo der Lassie Singers; beide sind wichtige Protagonisten der deutschen Pop-Feminismus-Szene. Die Alben erscheinen auf einem Plattenlabel mit dem schönen Namen Flittchen Records.

Foto: Claudia Heynen
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Corin Tucker von der Punk-Feministinnen-Band Sleater Kinney bei einem Auftritt in Los Angeles im August 2005

Foto: Getty Images
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"Fuck the Pain away" heißt einer der berühmtesten und programmatischsten Songs der kanadischen Electroclash-Sängerin Peaches (hier bei einem Auftritt in Mansfield, Massachusetts im Jahr 2006).

Foto: AP
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Electroclash-Ikone Peaches: Aufbruchstimmung in der Luft

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Die Braut haut ins Auge, Band der SPIEGEL-ONLINE-Autorin Bernadette Hengst (2. v.l.), löste sich 1999 auf. Worum es ihnen ging? Selbstverständlich das tun, was die Jungs machen, mal selbstironisch, mal naiv, mal bewusst politisch

Foto: Martin Fengel
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