Porsche 911 - DER SPIEGEL
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Porsche 911 Ganz schön geladen - aber ohne Strom

Porsche bereitet den Start des 911 vor. In der Vergangenheit hat der Sportwagenhersteller die Fans oft mit großen Technikbrüchen geschockt. Diesmal nicht - dafür gibt es Mikrofone in den Radhäusern.
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Am Heck sind die Unterscheide zum Vorgänger am deutlichsten: Es gibt eine durchgehende Rückleuchte und einen neuen, ausfahrbaren Spoiler.

Foto: Porsche
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Noch ist die neue Generation des Elfers leicht getarnt auf Testfahrt. Ihre Hüllen lässt die Baureihe 992 erst Ende November auf der Autoshow in Los Angeles fallen.

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Die Architektur des neuen Elfers sei sehr wohl auf eine Elektrifizierung ausgelegt, heißt es vom Hersteller. Aber ein E-Modell gibt es diesmal noch nicht.

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Der neue Elfer soll wieder ein bisschen mehr wie der alte aussehen und bekommt deshalb stärker ausgeformte Kotflügel.

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Die Abmessungen bleiben nahezu unverändert und der Antrieb auch: Es bleibt erst einmal bei Sechszylinder-Boxern mit 3,0 Litern Hubraum und 385 PS im Carrera und 450 PS im Carrera S. Ein Plug-in-Hybrid kommt frühestens zur Modellpflege.

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Porsche hat den Spagat zwischen Sport und Alltag weiter gespreizt. Fürs eine Extrem gibt es unter anderem eine Mischbereifung, fürs andere neue Assistenzsysteme wie einen Wasser-Warner.

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Baureihenleiter August Achleitner

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