Powerbeats Pro im Test - DER SPIEGEL
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Konkurrenz für Apples AirPods Das sind die neuen Powerbeats Pro

In den Powerbeats Pro der Apple-Tochter Beats steckt ähnliche Technik, wie in den AirPods - nur anders verpackt. Wir haben ausprobiert, ob die kabellosen Kopfhörer womöglich besser sind als das Original.
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Da gibt es wohl keinen Zweifel: Das Lade-Case der Powerbeats Pro ist bedeutend fetter als das der AirPods. So einen Klumpen möchte man lieber nicht in die Hosentasche pressen.

Foto: Matthias Kremp / SPIEGEL ONLINE
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Die große Bauform des Cases ist der Form der Kopfhörer geschuldet, die beim Aufladen einfach Platz brauchen.

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Eine kleine LED an der Vorderseite blinkt jedes mal auf, wenn man das Case öffnet oder schließt.

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Das Aufladen selbst erfolgt ohne Kabel, aber über zwei Kontaktpunkte an den Ohrhörern. Fünf Minuten Ladezeit reichen für eine bis eineinhalb Stunden Musikhören.

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Der geschwungene Bügel der Kopfhörer sorgt für festen Halt, auch beim Sport. Im Test war das auch nach Stunden nicht unangenehm.

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Zum Aufladen steht eine Lightning-Buchse bereit. In die steckt man entweder das mitgelieferte Kabel oder ein iPhone-Kabel, falls man eins hat.

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Weil in den Powerbeats Pro derselbe H1-Chip steckt wie in Apples AirPods, genügt es auch hier, die Klappe des Lade-Cases zu öffnen, um eine Verbindung herzustellen oder den Ladezustand zu prüfen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?