Konkurrenz für Apples AirPods Das sind die neuen Powerbeats Pro
Da gibt es wohl keinen Zweifel: Das Lade-Case der Powerbeats Pro ist bedeutend fetter als das der AirPods. So einen Klumpen möchte man lieber nicht in die Hosentasche pressen.
Die große Bauform des Cases ist der Form der Kopfhörer geschuldet, die beim Aufladen einfach Platz brauchen.
Eine kleine LED an der Vorderseite blinkt jedes mal auf, wenn man das Case öffnet oder schließt.
Das Aufladen selbst erfolgt ohne Kabel, aber über zwei Kontaktpunkte an den Ohrhörern. Fünf Minuten Ladezeit reichen für eine bis eineinhalb Stunden Musikhören.
Der geschwungene Bügel der Kopfhörer sorgt für festen Halt, auch beim Sport. Im Test war das auch nach Stunden nicht unangenehm.
Zum Aufladen steht eine Lightning-Buchse bereit. In die steckt man entweder das mitgelieferte Kabel oder ein iPhone-Kabel, falls man eins hat.
Weil in den Powerbeats Pro derselbe H1-Chip steckt wie in Apples AirPods, genügt es auch hier, die Klappe des Lade-Cases zu öffnen, um eine Verbindung herzustellen oder den Ladezustand zu prüfen.