PPR: Geballter Luxus unter einem Dach - DER SPIEGEL
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PPR Geballter Luxus unter einem Dach

Die französische Holding PPR will den deutschen Sportartikelhersteller Puma übernehmen. Bisher waren die Franzosen auf Edelprodukte spezialisiert. Zu PPR gehören Nobelmarken wie Gucci, Yves Saint Laurent und Boucheron.
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Modenschau in Seoul: Gucci ist die tragende Stütze von PPR

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Gerade erst abgestoßen: Im Rahmen einer Restrukturierung hat sich PPR im vergangenen Sommer von der Luxuskaufhauskette Magasin du Printemps getrennt

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Promis unter Vertrag: Modedesignerin Stella McCartney entwirft für PPR

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Ex-Top-Model Jerry Hall: Zu PPR gehört auch Yves Saint Laurent - ein wahres Prunkstück des Konzerns

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Skandal-Werbeplakat: Das britische Model Sophie Dahl wirbt im Jahr 2000 für das Parfüm Opium von Yves Saint Laurent - und damit für PPR

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Handy mit Gold- und Diamantenverzierung: Die PPR-Tochter Boucheron hat das Modell in einer limitierten Serie herausgegeben

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Bekannt für ausgefallene Männermoden: Die Frühling/Sommer-Kollektion 2006 in Mailand von Alexander McQueen - ebenfalls ein Produkt aus dem Hause PPR

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Seit zwei Jahren an der Konzernspitze: François-Henri Pinault hat im März 2005 seinen Vater François bei PPR abgelöst.

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Italienische Marke unter französischem Dach: Ein Model mit einem Kleid aus der Herbst/Winter-Kollektion 2008 von Bottega Veneta

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