Präsident "Dubyah" Bush: Ähm... George? - DER SPIEGEL
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Präsident "Dubyah" Bush Ähm... George?

Pleiten, Pech und Stürze mit dem Mountainbike: Kein US-Präsident hat sein Wahlvolk derart brilliant mit immer neu variierten Tolpatschigkeiten unterhalten wie George W. Bush. Ein heiterer Rückblick auf acht Jahre "Dubyah".
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Große Gesten und Themen kurz vor dem Abschied von der Weltbühne: In einem Interview im Dezember 2008 erklärt US-Präsident George W. Bush kurzerhand, Evolutionstheorie und biblische Schöpfungsgeschichte seien ganz wunderbar vereinbar.

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Mein Gott, George!
Im Juli 2001 empfing Papst Johannes Paul II. den US-Präsidenten in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo. Die Gestik des Heiligen Vaters beim Vortrag Bushs drückt höchste Konzentration aus - oder doch etwas anderes?

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Aua, George!
Am 22. März 2004 stürzte der passionierte Moutainbiker Bush auf seiner Ranch in Crawford/Texas vom Drahtesel. Bereits 2002 war Bush durch Stahlgewitter gegangen, als er sich an einer Brezel verschluckte, eine Ohnmacht erlitt und sich die Unterlippe aufschlug.

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Knapp daneben, George!
Das Leben eines US-Präsidenten steckt voller Gefahren und unabwägbarer Risiken. Allein das Autogramme geben! Am 17. April 2006 ließ sich Bush zu diesem Zwecke einen Kugelschreiber zuwerfen - Missile accomplished!

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Ähm... George?
Wie es die Tradition verlangt, bewahrte Bush den Truthahn "Liberty" an Thanksgiving 2001 vor dem Schicksal, im Bratrohr zu enden. Beim persönlichen Kennenlernen nahm sich der Gockel die Freiheit, auf Tuchfühlung zu gehen.

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War was, George?
Während seines Deutschlandbesuchs 2006 versuchte Bush im vorpommerschen Trinwillershagen, mit anwesenden Kleinstkindern zu schäkern. Auf Gegenliebe stieß diese Idee nur bedingt.

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Bloß nicht, George!
Bei einem Bankett im dänischen Palast Frederiksborg am 6. Juli 2005 schickte sich Bush höchstselbst an, die Kerzen auf der Geburtstagstorte Königin Margrethes auszublasen - dass die am Ende nicht mit einer Ladung Buttercreme im Gesicht dasaß, grenzt an ein Wunder.

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Einfach mal loslassen, George!
Am 25. Juni 2001 wollte Bush das Unmögliche: die Air Force One mit korrektem militärischem Gruß verlassen, ohne Hund Barney dabei aus der Hand zu geben. Das Ergebnis ist suboptimal.

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Echt scharf, George!
Mit dem saudischen Prinzen Salman, Bruder des Königs Abdullah, verstand sich Bush beim Besuch in Al Dschanadrija am 15. Januar 2008 bestens. Die beiden sahen bei einem Schwerttanz zu - und schulterten lässig die Requisiten.

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No way, George!
Während eines China-Besuchs hielt Bush am 20. November 2005 in Peking eine Pressekonferenz ab. Danach schritt er dynamisch zum Ausgang - und musste feststellen, dass diese Tür verschlossen war.

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Partytime, George!
Am 25. April 2007 empfingen Bush und Gattin Laura eine westafrikanische Tanzgruppe im Rosengarten des Weißen Hauses. Da rockte der Rasen.

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Festhalten, George!
Hawaii zeigte sich nicht von seiner besten Seite, als Bush am 20. November 2006 auf der Hickam Air Force Base in Honolulu landete. Der Präsident bewies jedoch, dass er sich die Dinge so leicht nicht aus der Hand nehmen lässt.

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Verstrickt, George?
Es ging unglücklich weiter in Honolulu: Als eine Freiwillige des Freedom Corps den Präsidenten mit den traditionellen hawaiianischen Blumengebinden Lei zu schmücken versuchte, gerieten die Dinge vollends außer Kontrolle.

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Ich George, du Tarzan!
So drückt man unter Männern Anerkennung aus: Bush und ein Absolvent der United States Air Force Academy demonstrieren am 28. Mai 2008 im texanischen Plano den "Chest Bump", ein kraftvolles Gegeneinanderstoßen der Brustkörbe. Erstaunlicherweise blieb der Präsident diesmal unverletzt.

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Das ist nicht witzig, George!
So ein Spaßvogel! Bush feixt am 30. Juni 2006 auf der Andrews Air Force Base in Memphis mit Gattin Laura. Der anwesende Militär vermag sich der Charme-Offensive erfolgreich zu entziehen.

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Obacht, George!
Neigungswinkel bestimmt Geschwindigkeit - nach diesem Prinzip der dynamischen Stabilisierung funktioniert der Elektro-Roller Segway. Am 12. Juni 2003 wollte der Präsident im Garten der Bush-Villa in Kennebunkport offensichtlich zu viel.

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Zeigs ihm, George!
Auf dem Rasen des Weißen Hauses versuchte Bush am 23. September 2002, Hund Spot zum Apportieren oder irgendeiner anderen Form von Bewegung zu animieren. Erfolglos.

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Fesch, George!
Beim Asien-Pazifik-Gipfel am 19. November 2006 in Hanoi kleideten sich die Herren Staatsführer, darunter Bush, Wladimir Putin und Hu Jintao, in Landestracht.

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Born to be wild, George!
Beim Besuch der Harley-Davidson-Fertigungsstätten in Pennsylvania nahm Bush auf einer der Maschinen Platz.

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Alles ok, George?
Zu den Aufgaben eines US-Präsidenten gehört zweifellos auch das Herunterschreiten einer Gangway. Welche Bandbreite von Gefühlen selbst ein routinierter Machthaber bei diesem diffizilen Vorgang durchläuft, zeigte Bush am 31. Juli 2006 beim Verlassen der Air Force One.

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Fang, George!
Höchste Konzentration ist beim Angeln gefragt. Hier wirft Bush am 29. Juni 2007 vor der Küste von Kennebunkport einen Köderfisch ins Meer. Was dabei wohl raus kam?

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Schelm George
Bushs Kabinettstückchen kamen beim alljährlichen Correspondents Association Dinner im Weißen Haus immer gut an.

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