Primzahlzwillinge - DER SPIEGEL
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Primzahlen Die Jagd nach den Zwillingen

Gibt es unendlich viele Primzahlzwillinge wie 5 und 7 oder 41 und 43? Mathematiker glauben fest daran, doch bislang fehlt der Beweis. Den Schlüssel zur Lösung dieses alten Zahlenrätsels könnte nun ein Chinese geliefert haben.
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Primzahlsieb des Eratosthenes von 1 bis 100: Alle Vielfachen von 2, 3, 5 und 7 werden aus der Tabelle gestrichen - übrig bleiben die farbig hervorgehobenen Primzahlen. Die Primzahlzwillinge, also im Abstand von 2 aufeinanderfolgende Primzahlen, sind rot gekennzeichnet. Mathematiker glauben, dass es unendlich viele solche Zwillinge gibt - ein Beweis dafür wird noch gesucht.

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Mathematiker Zhang: "Und plötzlich kam mir dieser Gedanke." Der Chinese hat einen Beweis dafür vorgelegt, dass unendlich viele Primzahlpaare existieren, bei denen der Abstand der beiden Zahlen kleiner als 70 Millionen ist.

Foto: Lisa Nugent, UNH Photographic Services
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Primzahlsieb des Eratosthenes von 1 bis 1000 (pro Zeile 30 Zahlen): Primzahlzwillinge sind rot gekennzeichnet, alle übrigen Primzahlen sind blau. Die Darstellung zeigt, dass alle Primzahlen außer 2 und 3 der Formel 6n ± 1 genügen, wobei n eine natürliche Zahl ist.

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