Private Sicherheitsfirmen im Irak - DER SPIEGEL
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Irak-Krieg Milliarden für private Firmen

Der Irak-Krieg hat die US-Regierung Billionen Dollar gekostet. Besonders viel Geld zahlte sie an Privatunternehmen: 138 Milliarden Dollar flossen laut "Financial Times" an Bau-, Technik- und Sicherheitsfirmen. Kritikern zufolge leisteten sie mäßig erfolgreiche Arbeit.
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Der Irak-Krieg hat die US-Regierung Billionen Dollar gekostet. Besonders viel Geld zahlte sie an Privatunternehmen: 138 Milliarden Dollar flossen laut "Financial Times" an Bau-, Technik- und Sicherheitsfirmen. Besonders Blackwater galt als brachiale Söldnertruppe - hier ein Bild von Blackwater-Mitarbeitern im Hubschrauber über Bagdad 2004.

Foto: Nicolas Asfouri / AFP
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Die Privatkrieger standen häufig im Feuer, sie hatten Opfer zu beklagen. Aber sie führten diesen Krieg auch besonders rabiat. Auf diesem Bild aus dem September 2007 sind Blackwater-Einsatzkräfte zu sehen, die den Schauplatz eines Bombenanschlags in Bagdad sicherten.

Foto: AHMAD AL-RUBAYE / AFP
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Blackwater-Söldner im Gefecht im April 2004 in Nadschaf: Die Privatkrieger unterstützten mitunter reguläre Truppen, wie hier amerikanische und spanische Soldaten, die versuchen, einen Gebäudekomplex gegen heranstürmende irakische Extremisten zu verteidigen. Blackwater nannte sich ab 2009 Xe Services, ab 2011 Academi. Die Söldner hatten den Ruf, nicht lange zu fackeln.

Foto: Gervasio Sanchez/ AP
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Die Subunternehmer haben im vergangenen Jahrzehnt in dem Land vielfältige Tätigkeiten übernommen: Einige Firmen bewachten Botschaften, Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, andere bekochten die Soldaten. Ihre Arbeit ist noch nicht vorbei - viele Ölfirmen wollen auf ihre Dienste nicht verzichten.

Foto: NABIL AL-JURANI/ AP
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Stabil ist der Irak nach einer Dekade des Krieges noch immer nicht. Noch immer wird das Land nahezu jede Woche von Anschlägen erschüttert. Am 19. März erschütterte eine Serie von Explosionen Bagdad: Dutzende Menschen starben.

Foto: MOHAMMED AMEEN/ REUTERS
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