Problembär: Tod in den Bergen - DER SPIEGEL
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Problembär Tod in den Bergen

Wochenlang hielt Braunbär Bruno im Sommer 2006 die Bayern in Atem. Die nun von WikiLeaks enthüllten US-Depeschen bieten einen skurrilen Bericht über den nach wochenlanger Verfolgung letztlich erschossenen Bären.
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Präpariertes Problem: Braunbär Bruno steht heute ausgestopft im Münchner Museum "Mensch und Natur".

Foto: Christof Stache / AP
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Wochenlange Suche: Immer wieder wurde Bruno im Sommer 2006 gesichtet, immer wieder verloren Fänger und Jäger seine Spur. Am Sylvensteinspeichersee nahe Bad Tölz kam es sogar zu einer Kollision Brunos mit einem Auto. Es knickte aber lediglich ein Außenspiegel ein, Bruno entfloh offenbar schwimmend über den See.

Foto: A3750 Andreas Gebert/ dpa
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Hilfe aus dem Norden: Die bayerische Regierung ließ finnische Bärenjäger mit den fünf speziell ausgebildeten Hunden Peni, Jeppe, Raikum, Jimmy und Atte einfliegen. Doch blieben sie erfolglos.

Foto: Frank Leonhardt/ picture-alliance/ dpa
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Brunos Spuren: Ein vermutlich vom Problembären umgerissener Papierkorb an einem Wanderweg in der Nähe des Lautersees bei Mittenwald Anfang Juni 2006.

Foto: dapd
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Von Hunden und Bären: Ein finnischer Jäger mit Hund Peni im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet. Die Finnen und ihre Tiere litten unter der Hitze in den Alpen, die Spürnasen der Hunde trockneten aus.

Foto: A9999 Petra Kaczensky/ dpa
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Nutzlose Bärenfalle: Ursprünglicher Plan war es, Bruno mit Hilfe der finnischen Spürhunde - hier im Bild: Atte - einzufangen.

Foto: A2918 epa apa Robert Parigger/ dpa
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Tod in den Bergen: Als Bruno sich nicht fangen ließ, setzte man erneut Jäger auf ihn an. Am 26. Juni 2006 wurde er im Rotwand-Gebiet im Landkreis Miesbach getötet. Unbekannte errichteten daraufhin an der Stelle ein Holzkreuz.

Foto: A9999 Andreas Leder/ dpa
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