Progress Eagle: Der neue Traum vom Fliegen - DER SPIEGEL
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Progress Eagle Der neue Traum vom Fliegen

Über den Wolken ist noch Platz für kühne Ideen: Mit dem AWWA QG Progress Eagle will Designer Oscar Viñals die Luftfahrt revolutionieren. Staunen Sie über ein Flugzeug, das nach seinen Worten schon im Jahr 2030 abheben könnte.
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Flugzeugstudie "AWWA QG Progress Eagle": Der saubere und leise Flieger soll Platz für 800 Menschen bieten.

Foto: Oscar Viñals
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Statt schädlicher Kerosin-Abgase soll der Flieger nur Wasser ausstoßen, das in den sechs Wasserstoff-Maschinen entsteht.

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Auf drei Decks finden Passagiere Platz. Das Cockpit ist in der zweiten Etage untergebracht.

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In Sachen Komfort könnte die Maschine neue Maßstäbe setzen.

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Luftfahrt-Manager dürften die Pläne freuen: Sie kämpfen zunehmend mit knappen Flughafen-Kapazitäten und Fluglärm-Gegnern.

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Der Progress Eagle im Vergleich: Die Maschine sprengt bisherige Größenbarrieren.

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Der Flieger misst in der Breite 96 Meter und ist 80 Meter lang.

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Das Konzept würde sich auch für die deutsche Vorzeige-Airline Lufthansa gut machen, findet Viñals.

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Wegen der extremen Breite würde sein Flieger wohl auf manchem Airport Probleme bekommen. Doch die Flügel lassen sich einklappen.

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Die Flügel sind mit Solarzellen bestückt.

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Die große Turbine am Heck lässt sich während des Fluges als Windkraftwerk zur Stromproduktion nutzen.

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Wann landet der Adler? Laut dem Designer sind alle benötigten Technologien bereits in der Entwicklung - schon in 15 Jahren könne die Vision Wirklichkeit werden.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?