Project Space Festival 30 Tage, 30 Ausstellungen
Das Project Space Festival lädt im August jeden Tag in einen anderen Projektraum der Berliner Kunstszene ein. Die erste Performance kam von "Import Project" - ein kaleidoskopischer Film über das vergebliche Streben nach Individualität.
Ein leichter Wind und meterlange Plastikplane verwandelten den Projektraum von "Agora" in ein weißes Wellenmeer.
Im "Project Space" von tête drehte sich alles um das Thema Essen - sowohl in kulinarischer, als auch in künstlerischer Hinsicht.
Wer ist der Suchmaschinen-Champion und findet am schnellsten Antworten im Netz? Die Kuratoren von "Leap" starten am 7. August, einen nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb in ihrem Projektraum in der Leipziger Straße.
Der Projektraum "Sox" macht seinen Hinterhof zum Kino: Am 14. August werden von 21 bis 24 Uhr verschiedene Kurzfilme in der Oranienstraße gezeigt.
Noch weit in der Zukunft, aber trotzdem ein Termin zum Vormerken: Das umfangreiche Performance-, Musik- und Videoprogramm des Projektraums "District" am 29. August in der Bessemerstraße.
Den Abschluss des Festival-Monats macht am 30. August "Berlin-Weekly" (Linienstraße 160). In einem hohen Schaufenster wird die interaktive Installation "We never promised ourselves a symphony" zu sehen sein Mitmachen ausdrücklich erwünscht.