Protest in Bochum: Fackeln im Sturm - DER SPIEGEL
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Protest in Bochum Fackeln im Sturm

Rund 6000 Menschen haben gegen die geplante Schließung des Nokia-Werkes protestiert. Noch haben sie einen Rest Hoffnung, den Standort retten zu können.
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Mit Fackeln machen die Demonstranten auf sich aufmerksam: "Wir hoffen, denen in Helsinki geht ein Licht an", sagt die Bochumer IG Metall-Bevollmächtigte Ulrike Kleinebrahm

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Feuer und Flamme für das Werk: "Hier ist das Schauspielhaus Bochum vertreten, Schulen sind da, sogar der Fanclub des VfL Bochum. Das ist der Wahnsinn, wenn die alle buchstäblich Hand in Hand hinter den Nokianern stehen", so Mitarbeiter Helmuth Schmidt

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"No Nokia": Einem Beschäftigten des Handy-Herstellers steht der Widerspruch auf die Stirn geschrieben

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"Der Pott hält zusammen": Solidarität tief im Westen

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Protest à la Altkanzler Schröder: "Das Werk bleibt hier und basta"

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Fackeln im Sturm: Rund 6000 Menschen versammelten sich heute vor den Werkstoren, um gegen die geplante Schließung des Standorts zu protestieren

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