Protest in Eicken Islamschule unerwünscht
Der obskure Verein eines ultrakonservativen Islamkonvertiten will in Mönchengladbach eine Schule eröffnen - und die Politik sieht hilflos zu, obwohl der Verfassungsschutz den Mann bereits beobachtet hat. Die Bürger fühlen sich alleingelassen und organisieren jetzt selbst wütenden Protest.
Islamisches Zentrum in Eicken: Niemand fiel auf, dass es für den ehemaligen Lebensmittelladen keine Nutzungsgenehmigung als Moschee gab.
Foto: Henryk M. Broder
Protestler Wilfried Schulz: "Seit zwei Wochen leben wir in Panik, Angst und Schrecken."
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Website des Vereins "Einladung zum Paradies": Vom Verfassungsschutz beobachtet
Protestversammlung in Eicken, Sprecherin Buhse: "Ich mache so etwas zum ersten Mal."
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Bürgerversammlung in Eicken: Anarchie pur
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Werbeplakat an Eickener Hausmauer: Kein Zweifel an Allah
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Gebäude der geplanten Islamschule: "Es hat keiner ins Grundbuch geschaut."
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?