Protestaktion: Halbnackte Feministinnen gegen halbnackte Models - DER SPIEGEL
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Protestaktion Halbnackte Feministinnen gegen halbnackte Models

Die Studentin Hellen Langhorst stürmte oben ohne die Bühne bei "Germany's Next Topmodel", um gegen Heidi Klum zu protestieren. Im Interview erzählt sie, warum sie die Show gefährlich findet - und warum es richtig ist, halbnackt gegen Halbnackte zu demonstrieren.
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Femen-Aktivistin Hellen Langhorst bei "Germany's Next Topmodel" am Donnerstag: Aus Protest gegen das Frauenbild der Show hatte sie sich den Slogan "Heidis Horror Picture Show" auf den Oberkörper gemalt.

Foto: Uli Deck/ dpa
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Langhorst und eine Mitstreiterin auf der Model-Bühne: Die zweite Aktivistin hatte sich den Spruch "Sadistic Show" aufgemalt.

Foto: Thomas Lohnes/ Getty Images
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Den Frauen gelang es, die Bühne zu stürmen, im Fernsehen war jedoch kaum etwas davon zu sehen.

Foto: Thomas Lohnes/ Getty Images
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Schnell wurden die Aktivistinnen von der Bühne in der SAP-Arnea in Mannheim getragen.

Foto: Uli Deck/ dpa
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Langhorst sagt über "Germany's Next Topmodel": "Es ist eine sadistische Show. Heidi Klum gibt sich mütterlich, aber sie zieht Profit daraus, Minderjährige vorzuführen. Sie muss ihrer Verantwortung gerecht werden."

Foto: Thomas Lohnes/ Getty Images
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Mit dem Slogan "Heidis Horror Picture Show" auf den Körper gemalt stürmte Hellen auf die Bühne. Klum war sichtlich irritiert und stammelte: "Ich habe Busen gesehen."

Foto: Uli Deck/ dpa
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The show must go on: Nach dem Femen-Protest lief das Finale wie gewohnt weiter,...

Foto: Thomas Lohnes/ Getty Images
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...und am Ende gewann die 16-jährige Lovelyn aus Hamburg den Model-Contest.

Foto: Uli Deck/ dpa
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Vergangene Femen-Aktionen in Deutschland: In Berlin protestierte eine Aktivistin gegen die Eröffnung des "Barbie Dreamhouse" nahe dem Alexanderplatz.

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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Anfang April war Russlands Präsident Wladimir Putin Ziel einer Aktion. Auf der Hannover-Messe stürmten drei Frauen auf Putin und Kanzlerin Angela Merkel zu.

Foto: Jochen Lübke/ dpa
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Femen-Protest in Tunis am Mittwoch: Die drei Feministinnen aus Frankreich und Deutschland wurden festgenommen - ihnen drohen sechs Monate Haft.

Foto: Str/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?