Proteste: Aufruhr in der arabischen Welt - DER SPIEGEL
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Proteste Aufruhr in der arabischen Welt

In mehreren arabischen Ländern haben erneut Tausende gegen die regierenden Regime demonstriert. Besonders brutal gehen die Sicherheitskräfte in Libyen dagegen vor: Diktator Gaddafi lässt angeblich gezielt in Menschenmengen schießen - und erschwert den Zugriff auf das Kommunikationsmittel Internet.
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Proteste in Libyen: Die Aufnahme aus einem YouTube-Video zeigt Regierungsgegner nahe der ägyptischen Grenze. In der Küstenstadt Bengasi kam es am Samstag zu blutigen Auseinandersetzungen.

Foto: AFP/ YouTube
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Anhänger von Muammar al-Gaddafi zeigen bei einer Kundgebung in Tripolis Bilder des Staatschefs. Das Regime unterbrach den gesamten Internetverkehr im Land.

Foto: MAHMUD TURKIA/ AFP
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Mit Steinen gegen die Anhänger des Regimes: Auch im Jemen kam es zu heftigen Auseinandersetzungen. Sondereinsatzkräfte der Polizei haben dort nach Angaben von Sanitätern einen Demonstranten erschossen.

Foto: Muhammed Muheisen/ AP
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Kämpfe in Sanaa: In der Hauptstadt des Jemen trafen Regierungsgegner und Anhänger des Regimes aufeinander. Polizisten eröffneten am Samstag das Feuer auf die Menge der Demonstranten.

Foto: Khaled Abdullah/ REUTERS
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Klare Botschaft: Ein Regierungsgegner zeigt am Samstag in Sanaa, was er von Jemens Präsident Ali Abdullah Salih erwartet.

Foto: Khaled Abdullah/ REUTERS
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Aufruhr in Algerien: Trotz massiver Polizeipräsenz versammelten sich rund 400 Menschen auf dem Platz des 1. Mai in der Innenstadt von Algier.

Foto: Mohamed Messara/ dpa
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Bei den Zusammenstößen in Algier wurde auch ein oppositioneller Abgeordneter schwer verletzt.

Foto: ZOHRA BENSEMRA/ REUTERS
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Die Macht der Worte: Ein Mann diskutiert in Algier mit einem Polizisten.

Foto: FAROUK BATICHE/ AFP
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Aufruf: Für Sonntag werden auch in Marokko Demonstrationen in allen größeren Städten erwartet. "Don't touch my country" steht auf diesem Plakat.

Foto: ABDELHAK SENNA/ AFP
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