Proteste gegen Kabila Tote Demonstranten im ganzen Land
Im Kongo sind bei Protesten gegen Staatschef Joseph Kabila mindestens 22 Menschen getötet worden. Die Polizei soll auch über die Feiertag weiter auf den Straßen bleiben und Proteste unterbinden.
Am Montag endete die letzte legale Amtszeit des kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila. Vereinzelt gingen danach Demonstranten auf die Straßen großer Städte wie Kinshasa, Lubumbashi und Goma. Mindestens 22 Menschen wurden seitdem erschossen, die Uno verurteilte die "unverhältnismäßige Gewaltanwendung" der Sicherheitskräfte.
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Seit Montag patrouillieren Sicherheitskräfte, teils schwer bewaffnet, durch die Straßen Kinshasas. Hier posieren Polizisten auf einem Monument vor dem Zentralstadion in Kinshasa.
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"Genug ist genug": Monsignoe Marcel Utembi (Mitte) führte am Donnerstag eine Verhandlungsdelegation der katholischen Bischofskonferenz an, die zwischen Regierung und Opposition vermitteln soll.
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