Proteste in Kairo: Gewalt am Nil - DER SPIEGEL
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Proteste in Kairo Gewalt am Nil

Zum ersten Mal sollen Ägypter am Montag wählen. Doch die Krawalle zwischen Demonstranten und Soldaten bringen die Planungen durcheinander. Der Militärrat will unbedingt an dem Termin festhalten. Mit einer Entschuldigung für die Todesopfer versuchen die neuen Machthaber, die Proteste einzudämmen.
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Ein Demonstrant hält am Tahrir-Platz in Kairo die Fahne Ägyptens hoch. Seit sechs Tagen schon kommt es in der Hauptstadt zu Krawallen.

Foto: Bernat Armangue/ AP
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Immer wieder stehen sich die Demonstranten und die Sicherheitskräfte gegenüber.

Foto: Mohammed Abu Zaid/ AP
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Ein Polizist feuert auf Demonstranten. Bei den Gewaltorgien sollen bis zu 40 Menschen getötet und rund tausend verletzt worden sein.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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So versuchen sich die Protestierenden gegen das Tränengas zu schützen, das von den Militärs eingesetzt wird.

Foto: AMR ABDALLAH DALSH/ REUTERS
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Am Tahrir-Platz errichten Polizisten und Soldaten eine Barrikade, um die Proteste einzudämmen.

Foto: Tara Todras-Whitehill/ AP
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Die Polizei schießt scharf. Ein Demonstrant zeigt zum Beweis eine Patronenhülse.

Foto: Bernat Armangue/ AP
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Auch in der Kairoer Mohamed-Mahmoud-Straße, in der Nähe des Tahrir-Platzes, bekämpften sich Demonstranten und Sicherheitskräfte.

Foto: Andre Pain/ dpa
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