Prototyp VW E-Bugster - DER SPIEGEL
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E-Bugster VW lässt seinen Show-Star von der Leine

Sexy ist er, der E-Bugster. Trotzdem wird es diesen Prototypen von Volkswagen so rasch nicht zu kaufen geben. Form und Technik der flotten Beetle-Studie haben allerdings gute Aussicht auf eine Serienfertigung.
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VW E-Bugster: Eigentlich sollte der offene VW Beetle mit Elektroantrieb nur auf den Messen in Detroit und Peking für Aufmerksamkeit sorgen. Aber jetzt durfte er in Kalifornien erstmals auch auf die Straße.

Foto: Ingo Barenschee
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Kostbare Ladung: Der E-Bugster ist ein Einzelstück und wurde in sechsmonatiger Handarbeit vom Prototypenbau in Wolfsburg gefertigt. Zu 90 Prozent ist er allerdings mit dem Beetle Cabriolet baugleich, das bald auf den Markt kommen wird.

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Strahlend unter der Sonne: Bewegt wird der E-Bugster von jenem Elektroantrieb, der ab 2014 im neuen VW Golf zum Einsatz kommen soll.

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Klinisch sauber: Moderne Auto-Interieurs sehen mehr und mehr so aus, dass man geradezu das Schild "Bitte nicht berühren" ums Lenkrad hängen möchte. Das Cockpit des E-Bugsters ist ein weiteres Beispiel dafür.

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Sanfte Brise: Der Prototyp darf, vor allem aufgrund der filigranen 20-Zoll-Räder mit den ultraflachen Reifen, mit höchstens 40 km/h gefahren werden. Theoretisch würde die E-Maschine 135 km/h schaffen.

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Schaltzentrale: Ein paar wenige Knöpfe, eine ausgefeilte Bildschirmgrafik und ein cooler Getriebewählhebel - der E-Bugster hat so gar nichts mehr vom Charme eines rasselnden VW Käfers.

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Zwei sind genug: Ende 2012 wird das Beetle Cabrio auf den Markt kommen, ein viersitziges Cabriolet auf Basis des aktuellen VW Beetle. Möglicherweise werden die Wolfsburger in den kommenden Jahren aber auch noch einen Bugster hinterher schieben, also ein zweisitziges Modell mit Stoffverdeck und womöglich flacherer Frontscheibe.

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Tuning überflüssig: Wenn schon Autobauer ihre Fahrzeuge derart choppen, die Radhäuser vollstopfen und Zierleuchten anbringen, was bleibt da eigentlich noch für die Tuner übrig?

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Strom tanken: Wenn die Ladeinfrastruktur passt, soll das Akkupaket mit einer Kapazität von 28,3 Kilowattstunden in weniger als einer Stunde vollgeladen werden können. Die Energie soll dann reichen, um eine Strecke von rund 180 Kilometern zurücklegen zu können.

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Zisch und weg: Ein offenes Elektroauto ist ein eindrucksvolles Fahrerlebnis, denn außer den Windgeräuschen ist tatsächlich nichts zu hören im Wagen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?