Prousts Übersetzer - DER SPIEGEL
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Prousts Übersetzer Der Weg zu Schottlaender

1984 lernte Stephan Reimertz den ersten Proust-Übersetzer Rudolf Schottlaender kennen. Zwischen dem Studenten (West) und dem Philosophen (Ost) entwickelte sich eine tiefe Freundschaft - geprägt von der Teilung der Stadt Berlin.
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Edith und Rudolf Schottlaender mit Professor Karl Trinks (Mitte) bei einem Spaziergang in Berlin im Sommer 1962.

Foto: Stephan Reimertz/Irene Selle
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Rudolf Schottlaender 1926, im Jahr des Erscheinens seiner Proust-Übersetzung.

Foto: Stephan Reimertz
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Edith und Rudolf Schottlaender mit ihren Kindern Irene und Rainer (sowie einem jungen Freund, Mitte) vor ihrem Haus in Berlin-Hirschgarten, um 1967.

Foto: Stephan Reimertz/Irene Selle
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Der Philosoph und Übersetzer Rudolf Schottlaender im Juli 1968 in Berlin.

Foto: Stephan Reimertz/Irene Selle
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Rudolf Schottlaenders Tochter Irene Selle (l.) - hier auf einem Foto mit dem Autor Stephan Reimertz und einer Romanistikstudentin 2004 in Paris - ist heute Mitarbeiterin von Arte in Straßburg.

Foto: Stephan Reimertz
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Autor Stephan Reimertz als 22-jähriger Student 1984 in Paris. Es war das Jahr, in dem der Proust-Fan den Ostberliner Übersetzer Rudolf Schottlaender kennenlernte.

Foto: Stephan Reimertz/Familie Reimertz
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