Prousts Übersetzer Der Weg zu Schottlaender
Edith und Rudolf Schottlaender mit Professor Karl Trinks (Mitte) bei einem Spaziergang in Berlin im Sommer 1962.
Rudolf Schottlaender 1926, im Jahr des Erscheinens seiner Proust-Übersetzung.
Edith und Rudolf Schottlaender mit ihren Kindern Irene und Rainer (sowie einem jungen Freund, Mitte) vor ihrem Haus in Berlin-Hirschgarten, um 1967.
Der Philosoph und Übersetzer Rudolf Schottlaender im Juli 1968 in Berlin.
Rudolf Schottlaenders Tochter Irene Selle (l.) - hier auf einem Foto mit dem Autor Stephan Reimertz und einer Romanistikstudentin 2004 in Paris - ist heute Mitarbeiterin von Arte in Straßburg.
Autor Stephan Reimertz als 22-jähriger Student 1984 in Paris. Es war das Jahr, in dem der Proust-Fan den Ostberliner Übersetzer Rudolf Schottlaender kennenlernte.