Psychotherapie: Der Blick ins Ich - DER SPIEGEL
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Menschen in Therapie Der Blick ins Ich

Psychotherapie? Nein, danke! Viele Menschen wagen den Blick ins eigene Innenleben erst, wenn der Leidensdruck groß ist - mitunter sogar zu groß. Dabei sind die meisten hinterher froh, sich einem Therapeuten anvertraut zu haben.
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Gemälde eines abstrakten Gesichts: Zu einer Psychotherapie treibt häufig das dringende Bedürfnis, sich selbst endlich besser zu verstehen. Oft entsteht dieser Wunsch aber erst, wenn der Leidensdruck sehr hoch ist. Zuvor ist für viele eine Psychotherapie wie ein Eingeständnis individueller Schwäche.

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In der Kunsttherapie zeigte sich E.s Einfallsreichtum und ihre Fähigkeit, sich eigene Welten zu erschaffen. Schließlich entstand der Wunsch, das Schweigen zu durchbrechen.

Foto: Ulrike Frömel/ SPIEGEL WISSEN
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