PUBG einfach erklärt: So funktioniert das Spiel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

E-Sport-Titel So funktioniert "PUBG"

"Playerunknown's Battlegrounds" zählt zu den beliebtesten E-Sport-Titeln: Ab Mittwoch findet in Berlin das bislang größte Turnier samt Millionenpreisgeld statt. Hier erklären wir Einsteigern das Spiel.
1 / 12

Vor Beginn einer "PUBG"-Partie steht die sogenannte Matchmaking-Phase an: Das Spiel wartet vor dem eigentlichen Spielstart, bis ausreichend Teilnehmer dem Server beigetreten sind. Während dies geschieht, können Sie die Karte erkunden, Klettern üben oder ein paar Kinnhaken verteilen.

Foto: Medienagentur plassma
2 / 12

Zum Start einer Runde sitzen die Kontrahenten gemeinsam an Bord eines Flugzeugs, das eine vorgegebene Route fliegt. Sobald der Schriftzug "Auswerfen" erscheint, können Spieler den Flieger mittels Fallschirm verlassen.

Foto: Medienagentur plassma
3 / 12

Bereits beim Absprung ist taktisches Kalkül gefragt. Wer etwa im Sturzflug abtaucht, hat schneller festen Boden unter den Füßen und kann sich frühzeitig ausrüsten. Gleiten Sie hingegen gen Horizont und landen in einem Bereich fernab der Flugzeugroute, sinkt die Wahrscheinlichkeit, auf andere Spieler zu treffen.

Foto: Medienagentur plassma
4 / 12

Wie bei den meisten anderen Battle-Royale-Shootern starten Sie ohne Ausrüstung. Entsprechend überlebenswichtig ist es, sich schnellstmöglich eine Waffe samt Munition zu beschaffen. Wichtig: Aufgesammelte Waffen sind zunächst nicht geladen.

Foto: Medienagentur plassma
5 / 12

Auch Helme, Schutzwesten und Rucksäcke lassen sich finden. Sie gibt es in verschiedenen Qualitätsstufen: Oft lohnt es sich daher, trotz bereits gefundener Ausrüstung weiter die Augen nach solchen Hilfsmitteln offen zu halten.

Foto: Medienagentur plassma
6 / 12

Viele Gebäude innerhalb der Spielwelt lassen sich betreten. Doch Obacht: Wer vergisst, die Eingangstür hinter sich zu schließen, lockt nicht selten andere Spieler in seine Nähe. Sie können Türen aber bewusst offen lassen, um Gegner in einen Hinterhalt zu locken.

Foto: Medienagentur plassma
7 / 12

Vor allem die Karten Erangel und Miramar sind mit einer Fläche von 64 Quadratkilometern riesig. Um große Distanzen schnell zu überwinden, sollten Sie sich nach einem fahrbaren Untersatz umschauen. Zur Auswahl stehen etwa Buggys, Motorräder, Boote, Jetskis und Kleinbusse.

Foto: Medienagentur plassma
8 / 12

Alle paar Minuten sollten Sie einen Blick auf die Karte werfen, denn die sichere Zone schrumpft zusehends. Je kleiner dieses Areal wird, desto größer ist der Schaden, den Sie im außerhalb tobenden Energiefeld nehmen.

Foto: Medienagentur plassma
9 / 12

Im wahrsten Sinne brandgefährlich sind auch die nach dem Zufallsprinzip auftauchenden Red Zones, in denen es Brandbomben regnet. Treffer enden sofort tödlich.

Foto: Medienagentur plassma
10 / 12

Im Gegensatz zu "Fortnite: Battle Royale" bietet das mehr auf Realismus getrimmte "PUBG" keine Möglichkeit, in Sekundenschnelle Barrikaden oder Rampen zu errichten. Wer als Einsteiger eine Partie für sich entscheiden möchte, sollte daher stets aus der Deckung heraus agieren, sich also zum Beispiel hinter Bäumen oder Felsbrocken verstecken.

Foto: Medienagentur plassma
11 / 12

Rauchbomben stellen ein sehr probates Mittel dar, um Gegner abzulenken und sie effektiv zu flankieren. Spielen Sie in der Gruppe mit anderen, sollten Sie solche Manöver zunächst im Sprachchat abklären.

Foto: Medienagentur plassma
12 / 12

Wenn es nicht fürs Chicken Dinner gereicht hat, können Sie den Rest der Partie weiter mitverfolgen. Über das Hauptmenü erhalten Sie außerdem Zugriff auf eine praktische Wiederholungsfunktion. Mit deren Hilfe können Sie das komplette Match noch einmal bis zu Ihrem Ausscheiden anschauen und dabei zwischen einzelnen Spielern wechseln.

Foto: Medienagentur plassma
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?