Puristen-Traum Alpine: Blaues Wunder - DER SPIEGEL
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Puristen-Traum Alpine Blaues Wunder

Sportliche Ableger liegen derzeit voll im Trend. Während Fiat die Auferstehung von Abarth feiert, denkt Renault über ein Revival der Alpine nach. Die Fans würde das freuen - doch an den puristischen Charme eines A110 wird in ihren Augen kein Neuer jemals heranreichen.
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Rennwagen-Perspektive: So sieht ein Vollgas-Cockpit wirklich aus - fünf Rundinstrumente auf engstem Raum, in diesem Fall in einem Alpine A110.

Foto: Tom Grünweg
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Alpine A310 S: Der Motor sitzt - wie stets beim französischen Sportwagenhersteller - im Heck. Anfangs kam dieser Wagen mit 1,6-Liter-Vierzylinder auf den Markt, später dann mit 2,7-Liter-V6-Aggregat.

Foto: Tom Grünweg
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Klassische Form: Eleganz und Schnelligkeit strahlt die wunderbar weich geformte Glasfaserkarosserie des Alpine A110 aus.

Foto: Tom Grünweg
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Vier Augen-Gesicht: Bei Rallyes war dieser Anblick - oft noch garniert mit einem Batterie Zusatzscheinwerfer - berüchtigt. Mit den Alpine A110 kamen höchst rasante Konkurrenten auf die WM-Pisten.

Foto: Tom Grünweg
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Weniger kernig: Optisch wirkt der Alpine A310 sehr viel markanter und aggressiver als der A110, doch das ganze Auto war viel weniger Rennwagen als der rundliche Vorgänger.

Foto: Tom Grünweg
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Rasanz in blau: So schön, ausgewogen und dynamisch sahen nur wenige Sportwagen aus. Auch deshalb wurde der Alpine A110 zum Klassiker.

Foto: Tom Grünweg
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Perfekt restauriert: Hansjörg Rill, Besitzer zweier Alpine-Modelle, hat seine Wagen in einen Zustand gebracht wie am allerersten Tag.

Foto: Tom Grünweg
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Wildes Ensemble: Das Cockpit des A310 S nimmt starke Anleihen im Flugzeugbau. Auf der Armaturentafel vor dem Fahrer sind in großer Zahl und scheinbar wahllos die Instrumente und Schalter verteilt.

Foto: Tom Grünweg
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