Puristen-Traum Alpine Blaues Wunder
Rennwagen-Perspektive: So sieht ein Vollgas-Cockpit wirklich aus - fünf Rundinstrumente auf engstem Raum, in diesem Fall in einem Alpine A110.
Alpine A310 S: Der Motor sitzt - wie stets beim französischen Sportwagenhersteller - im Heck. Anfangs kam dieser Wagen mit 1,6-Liter-Vierzylinder auf den Markt, später dann mit 2,7-Liter-V6-Aggregat.
Klassische Form: Eleganz und Schnelligkeit strahlt die wunderbar weich geformte Glasfaserkarosserie des Alpine A110 aus.
Vier Augen-Gesicht: Bei Rallyes war dieser Anblick - oft noch garniert mit einem Batterie Zusatzscheinwerfer - berüchtigt. Mit den Alpine A110 kamen höchst rasante Konkurrenten auf die WM-Pisten.
Weniger kernig: Optisch wirkt der Alpine A310 sehr viel markanter und aggressiver als der A110, doch das ganze Auto war viel weniger Rennwagen als der rundliche Vorgänger.
Rasanz in blau: So schön, ausgewogen und dynamisch sahen nur wenige Sportwagen aus. Auch deshalb wurde der Alpine A110 zum Klassiker.
Perfekt restauriert: Hansjörg Rill, Besitzer zweier Alpine-Modelle, hat seine Wagen in einen Zustand gebracht wie am allerersten Tag.
Wildes Ensemble: Das Cockpit des A310 S nimmt starke Anleihen im Flugzeugbau. Auf der Armaturentafel vor dem Fahrer sind in großer Zahl und scheinbar wahllos die Instrumente und Schalter verteilt.