Putin: Propaganda mit Graffiti - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Propaganda aus der Sprühdose Putin segelt zur Krim

Für Subkultur hat Wladimir Putins Staatspartei "Einiges Russland" eigentlich nichts übrig. Es sei denn, sie lässt sich zu Propaganda-Zwecke instrumentalisieren. Dann dürfen auch Graffiti-Sprayer ans Werk gehen.
1 / 8

So sieht der sprühende Kreml-Freund die Welt: Eine Figur, die Wladimir Putin darstellen soll, zeigt den schönen Frauen auf der Krim die Muskeln, ...

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
2 / 8

... und die Karikatur Barack Obamas hat das Nachsehen.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
3 / 8

Soldaten dargestellt als engelsgleiche Wesen mit Flügeln: Kein Vergleich scheint den russischen Sprayern im Auftrag der Partei Putins zu hoch gegriffen.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
4 / 8

"Krim und Russland. Für immer zusammen", steht in großen Lettern am Taganskajer Platz. Was schon Katharina die Große den Russen versprochen hat, löste Putin aus der Sicht vieler mit der Annexion ein.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
5 / 8

Die Hafenstadt Sewastopol auf der Krim mit dem Zentrum der russischen Flotte ist aus patriotischer Sicht dank Putin wieder zu Hause angekommen.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
6 / 8

Auch der Nationalsport Eishockey wird für die patriotischen Motive politisiert.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
7 / 8

Die Soldaten, die auf der Krim patrouillierten, sind die neuen Helden Russlands. Auf diesem Graffito werden sie gar auf die Stufe Juri Gagarins, des berühmtesten Kosmonauten der Sowjetunion, gehoben.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
8 / 8

Der Soldat, dein Freund und Helfer: In Russland werden die Armeeangehörigen von vom Staat glorifiziert.

Foto: Artjom Sisow/ Gazeta.ru
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?