Putins Auftritte bei Olympia - DER SPIEGEL
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Putins Spiele Der Präsident als Zuschauer

Kampfsport im chinesischen Haus, jubeln bei den Eisklunstläufern oder ein Bier mit den Österreichern: Schon in der ersten Woche nutzte Russlands Präsident Wladimir Putin jede Möglichkeit, sich bei seinen Spielen öffentlich in Szene zu setzen.
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Die Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi werden oft als Präsident Wladimir Putins Spiele bezeichnet - er weiß damit umzugehen (hier unter den Zuschauern beim Eiskunstlauf der Damen).

Foto: ALEXANDER DEMIANCHUK/ REUTERS
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Bei der Eröffnungsfeier zeigte sich Putin an der Seite des IOC-Präsidenten Thomas Bach. Dessen Rede erhielt besondere Aufmerksamkeit - wegen der politischen Lage in Russland.

Foto: Aleksey Nikolskyi / dpa
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Bei einem Besuch im olympischen Dorf gab sich Putin volksnah und ließ sich mit einem jungen Landsmann fotografieren.

Foto: Mikhail Klimentiev/ dpa
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Im österreichischen Haus stieß er mit Teilen der Delegation an. Ein Bild des russischen Präsidenten mit Seltenheitswert.

Foto: Mikhail Klimentiev/ dpa
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Dem chinesischen Haus stattete Putin ebenfalls einen Besuch ab - und konnte einen Kampf zwischen zwei Kindern beobachten.

Foto: Aleksey Nikolskyi/ dpa
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Wo Putin ist, scheint es, bringt er seinem Land sportliches Glück. In der Eisberg-Halle sah er den Teamwettkampf der Eiskunstläufer. Die Russen gewannen die erste Goldmedaille für ihre Nation.

Foto: Alexei Nikolsky/ dpa
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PR-Stratege Putin ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen, den Siegern persönlich zu gratulieren. Hier herzt er die jüngste Starterin Julia Lipnitskaja.

Foto: Robert Cianflone/ Getty Images
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Auch EiskunstlaufstarJewgenij Pljuschtschenko, das Gesicht "seiner" Spiele, bekam präsidiale Glückwünsche.

Foto: MIKHAIL KLIMENTYEV/ AFP
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