Qbo You-Rista im Test - DER SPIEGEL
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Qbo You-Rista im Test Kaffeekochen per Smartphone

Eine Kaffeemaschine, die aufwendige Kaffeespezialitäten kocht und per Smartphone-App gesteuert werden kann? Genau das soll die edle Qbo You-Rista sein. Doch die Killerfunktion fehlt leider.
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Mit WLAN-Anbindung und App: Qbo-Kaffeemaschine You-Rista

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Schick sieht die You-Rista zweifellos aus. das Design ist schlicht, die Maschine in drei Farben, jeweils glänzend oder matt, lieferbar.

Foto: Qbo Coffee
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Schon bei der ersten Inbetriebnahme der Maschine wird man auf die dazu gehörende App hingewiesen. Die braucht man auch.

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Denn nur mit der App kann man die WLAN-Einstellungen der Maschine konfigurieren. Mit Firmennetzwerken, die einen Benutzernamen und Passwort verlangen, kam sie nicht klar, ließ sich nur mit Netzwerken verbinden, die lediglich durch ein Passwort gesichert sind, wie es bei den meisten privaten Netzwerken der Fall ist.

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Insgesamt elf Kaffee- und Milchschaumvarianten liefert die Qbo-Maschine ab Werk.

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Damit der Kaffee nach dem aufbrühen nicht zu schnell abkühlt, lässt sich die Tasse vorwärmen. Dazu wird einfach etwas heißes Wasser in die Tasse gespült.

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In den Menüs der Qbo You-Rista ist leicht abrufbar, wann und wie die Maschine gereinigt werden muss.

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Die Hauptanwendung der Qbo-App ist es, eigene Mischungen aus Kaffeemenge, Milch und Michschaum zu kreieren und als Rezept an die Maschine zu senden.

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Wie so vieles lassen sich auch die Qbo-Rezepte mit einer Cloud synchronisieren, sofern man sich als Qbo-Nutzer registriert. Im Test hatte das allerdings in erster Linie zur Folge, dass regelmäßig Hinweise auf Werbeaktionen auf dem Handy landeten. Die aufdringliche Werbung lässt sich aber auch abschalten.

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Anders als übliche Kaffeekapseln sind die Qbo-Kapseln quadratisch und aus Kunststoff hergestellt. So lassen sie sich leichter verpacken und transportieren. Zudem sind sie prinzipiell recyclingfähig. Ob sie wirklich wiederaufbereitet werden, hängt von den Anwendern ab.

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Über einen kaum sichtbaren Code auf der Rückseite der Kapseln liest die Maschine aus, um welche Kaffeesorte es sich handelt.

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Direkt vor dem Aufbrühen wird die Kapseln wie eine Patrone in die Qbo-Maschine eingesetzt.

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Nachdem die Maschine mit reichlich Blubbern, Fauchen und Zischen einen Kaffee produziert hat, landet die leere Hülle der Kapsel im Auffangbehälter.

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