Quallen: Kleine Ozeanwirbler - DER SPIEGEL
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Quallen Kleine Ozeanwirbler

Kleine Meerestiere wie Quallen durchmischen die Weltmeere ähnlich stark wie Winde oder Gezeiten, haben US-amerikanische Forscher herausgefunden. Durch ihre Bewegungen erzeugen die Tiere eine Art Unterdruck und ziehen das Wasser hinter sich her.
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Experiment auf der pazifischen Insel Palau: Die Quallen zogen den Farbstoff während mehrerer Schwimmzyklen hinter sich her.

Foto: Monty Graham
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Aurelia Aurita: Die Ohrenquallen leben in Nord- und Ostsee. US-Forscher glauben, dass kleine Meerestiere im selben Maße zur Durchmischung der Weltmeere beitragen wie Winde oder Gezeiten.

Foto: AP
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Rote Qualle im Ozean bei Australien: Die Wasserbewohner bevölkern seit mehr als 600 Millionen Jahren die Ozeane.

Foto: REUTERS
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Kompassqualle: Die Glibbertiere bestehen zu 98 Prozent aus Wasser.

Foto: AFP
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Aurelia aurita: An der Ostsee liegen im Sommer oft Massen an Ohrenquallen am Strand. Die Wabbeltiere haben einen Durchmesser bis zu 30 Zentimetern und sind nicht giftig.

Foto: AFP
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Pelagia noctiluca: Die Leuchtqualle ist giftig und verursacht eine Art Verätzung. Diese Art kommt im Sommer oft im Mittelmeer vor.

Foto: DPA / Oceana / Carlos Suarez
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Das beste Mittel nach Berührung mit den Nesselfäden an den Quallententakeln ist Essig.

Foto: DPA / Oceana / Carlos Suarez
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