Quantencomputer: Google und Nasa - DER SPIEGEL
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Quantencomputer Google und Nasa

Google und die US-Raumfahrtbehörde wollen bewiesen haben, dass Quantencomputer funktionieren. Sie arbeiten nun an künstlicher Intelligenz. Ein Besuch an dem Ort, an dem angeblich gerade eine Revolution stattfindet.
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D-Wave-Quantencomputer: So groß wie ein kleines Gartenhäuschen.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Das Herz des Computers ist ein Quantenchip, kaum fingernagelgroß.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Der Chip enthält ein Gitter aus winzigen, supraleitenden Schaltkreisen namens Qubits, die aus dem Metall Niobium bestehen. Die Qubits sind D-Wave zufolge das fundamentale Element, das ein Quantencomputersystem zur Lösung von Problemen benutzt.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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D-Wave-Quantenchip: An und aus gleichzeitig? Das nächste Bild zeigt dieses Element nach seinem Einbau in die Gesamtkonstruktion.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Quantencomputer-Hardware: Der Chip sitzt fast unsichtbar am untersten Ende eines fast zwei Meter langen Gewirrs aus Kabeln, Metallplatten und Konduktoren.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Quantencomputer-Hardware, Techniker: Am Ende wird das Ganze in einem Kasten verstaut, in dem es extrem kalt, völlig dunkel und sehr still sein muss.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Quantencomputer-Hardware: D-Wave zufolge herrscht im Innernen des Gehäuses eine Temperatur nahe dem absoluten Nullpunkt und ein Vakuum, der Raum ist gegen Magnetismus, Vibrationen und andere externe Einflüsse geschützt.

Foto: D-Wave Systems Inc.
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Google-Forscher Hartmut Neven: "Die Natur ist nicht zufrieden, wenn ein Objekt nur in einem einzigen Zustand existiert."

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Neven und Nasa-Wissenschaftler bei Pressetermin: "Wir stehen noch ganz am Anfang"

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