Quer durch Namibia: Glücklich durch den Staub - DER SPIEGEL
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Quer durch Namibia Glücklich durch den Staub

Namibia war 30 Jahre lang deutsche Kolonie, und auch fast ein Jahrhundert später ist das wilhelminische Erbe noch nicht verblasst. Vom Auto aus wirkt das Land wie "Afrika light": Man sieht Nashörner im Busch, durchquert die Wüste und isst Schnitzel im "Deutschen Haus".
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Unterwegs in Namibia: Berge, Savanne und rund um die Lodges frisches Grün. Eine Autoreise durch Namibia hinterlässt sehr kontrastreiche Eindrücke

Foto: Tom Grünweg
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Schotter geradeaus: So sieht es aus, wenn man in Namibia über Land fährt. Weite Landschaft, leere Straßen und ein bisschen das Gefühl, als wäre man der erste Entdecker in diesem Landstrich

Foto: Tom Grünweg
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Deutsches Erbe: In Namibia trifft man immer wieder auf Spuren des deutschen Erbes, die noch aus der Kolonialzeit übrig geblieben sind. Hier beispielsweise eine Hinweistafel auf einen Karnevals-Verein

Foto: Tom Grünweg
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Wüste Namib: Nicht weit außerhalb der Hauptstadt Windhoek streift man bereits die Ausläufer der Wüste Namib

Foto: Tom Grünweg
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Rostock in der Wüste: Hinweistafeln wie diese erfreuen den deutschen Touristen und lassen ihn schmunzeln

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Jetzt wird es ernst: Der Gamsberg Pass ist eine anspruchsvolle Holperstrecke, die sich auf mehr als 2000 Meter Höhe schraubt

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Mittagessen: Eine Giraffe nimmt einen Snack am Straßenrand

Foto: Tom Grünweg
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Großwild von rechts: Kein Zebrastreifen, aber das Nashorn trottet dennoch quer über die Straße

Foto: Tom Grünweg
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