Radar-Satellit: Wolken von Innen - DER SPIEGEL
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Radar-Satellit Wolken von Innen

Warm oder kalt, feucht oder trocken - "Cloudsat" kann aus dem All ins innere von Wolken spähen, präziser als jeder Regenradar. Jetzt liefert der Satellit erste Aufnahmen: Sie sehen aus wie in Scheiben geschnittenes Wetter.
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Vor Norwegen: Hier nahm "Cloudsat" eine warme Sturmfront vor der Küste auf. Im Querschnitt durch die Wolken ist zu erkennen, wie wärmere Luft über kältere aufsteigt. Die rote Farbe in der Querschnittgrafik (unten) steht für stark reflektierende Teilchen wie Regentropfen, Eiskristalle und Schnee. Blau steht für dünnere Wolken

Foto: NASA / JPL / CIRA / Colorado State University
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Antarktis-Küste: Ein Sturm in der Polarnacht von oben betrachtet. Vertikal durchmisst die "Cloudsat"-Darstellung etwa 30 Kilometer. Am unteren Ende der Grafik ist die Erdoberfläche zu erkennen: Blau steht für Meer, Braun für Land

Foto: NASA / JPL / CIRA / Colorado State University
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Westafrika: Bei seinem Querschnitt von Ghana (A) bis Mali (B) hat Cloudsat tropische Wolken und Gewitterwolken durchleuchtet. Sie tragen viel Feuchtigkeit (rot) in sich

Foto: NASA / JPL / CIRA / Colorado State University
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Querschnitt: Kübelweise Regen schütten die Gewitterwolken über Westafrika aus. Die Vertikalansicht der Wolkendecke entlang der Flugbahn von "Cloudsat" zeigt, wie sich die heiße, feuchte Luft kilometerhoch auftürmt

Foto: NASA / JPL / CIRA / Colorado State University
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