Radfahren in Dänemark - DER SPIEGEL
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Dänemark Insel-Hopping auf zwei Rädern

Mit keinem anderen Verkehrsmittel lassen sich die dänischen Inseln besser erkunden als mit dem Fahrrad: In gemächlichem Tempo geht es durch Märchendörfer und weite Felder. Ein Klischee stimmt allerdings nicht - dass es dort keine Hügel oder Anstiege gibt.
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Aus der Zeit gefallene Märchenstadt: Einen Halt in Ærøskøbing sollten sich die Radreisenden unbedingt gönnen. Kopfsteinpflasterwege führen durch den Ort mit kleinen, oft unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäuschen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

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Gegen den Wind: Trotz mancher Anstrengung eignet sich kaum ein Fortbewegungsmittel besser um die Inselwelt von Dänemark zu erkunden als das Rad.

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Møn beherbergt eines der schönsten Naturdenkmäler Dänemarks: Møn's Klint. Über 100 Meter hoch ragen die weißen Kreidefelsen an der Ostseite der Insel in den Himmel.

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Stetiges Auf und Ab: Wer mit dem Rad in Dänemark unterwegs ist, spürt auch in den Beinen, dass es mehr Steigungen gibt, als mancher erwartet.

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Pause im Kornfeld: Zwischen 300 und 400 Kilometer lang ist der Radweg über die dänischen Inseln.

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Mit einer Kombination aus Fahrrad und Fähre lässt sich in gut einer Woche die Inselwelt von Als über Ærø, Langeland und Lolland bis nach Falster und Møn erkunden.

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Leuchtend rot thront Schloss Tranekær auf einem Hügel. Weil es in Privatbesitz ist, kann es nicht besichtigt werden. Empfehlenswert ist ein Spaziergang durch den Schlossgarten mit seinem großen Bestand an alten Bäumen.

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Idylle Ærøskøbing: Das Örtchen lockt Urlauber mit Kopfsteinpflaster-Straßen und Fachwerkhäusern. Auch der Rest der Insel...

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...lässt sich am besten per Fahrrad erkunden.

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