Radtour durch Havanna Street Art, Villen, Sozialprojekte
Martin Staub: Der 57-jährige Tourveranstalter führt seine Gäste auf selbstentworfenen Lowridern durch Havanna. Einst war er Versicherungsmanager in Saarbrücken, dann wanderte er nach Kuba aus.
Biergarten der Brauerei Tropical: Die Bierfabrik ist längst geschlossen, nur der verwunschene Garten im Industrieviertel La Ceiba ist noch geöffnet.
Bar in den Jardines de la Tropical: Am Wochenende ist der Biergarten eine beliebte Open-Air-Disco der Habaneros, in der Woche wie ausgestorben.
Räder von Cubyke: Staub entwarf seine E-Bikes in Anlehnung an die Oldtimer auf Havannas Straßen.
Verlassene Fabrikantenvilla: Seit Jahren steht das Herrenhaus leer und bietet eine schöne Kulisse - wie auch die düster geschminkte Gothic-Band findet, die hier gerade ein Musikvideo dreht.
Nicht typisch Havanna: Die Villa ist errichtet im maurischen Stil mit Burgzinnen, filigranen Säulen, bunten Kacheln und üppig verzierten Rundbögen.
Callejon de Hamel: Die kunterbunte Gasse im afrokubanischen Arbeiterviertel Cayo Hueso ist verziert vom Künstler Salvador Gonzàlez Escalona.
Assistent Elias Assef: Die Gasse ist inzwischen eine Freiluftgalerie und Sozialprojekt. Zum Projekt gehören auch Kunstworkshops für straffällige Jugendliche und präventive Sozialarbeit.
Das Projekt in der Callejon de Hamel gilt als so erfolgreich, dass es auch in anderen Stadtvierteln Havannas kopiert wird.
Cruisen durch Havannas Straßen: Der E-Antrieb macht das Radfahren zu einem entspannten Vergnügen.
So liebt der Kuba-Tourist sein Havanna: mit hübsch-bunten Oldtimern aus den Fünfzigerjahren.
Mit dem Rad unterwegs zu sein, hat viele Vorteile: Man sieht mehr und kann öfter anhalten.
Easy Rider auf Kubanisch: Cubykes führt die Gäste auch an versteckte Plätze in Havanna.