Räumarbeiten nach dem Beben: Trümmer und Trauer in Japans Nordosten - DER SPIEGEL
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Räumarbeiten nach dem Beben Trümmer und Trauer in Japans Nordosten

Tag fünf nach dem Beben: In den Katastrophengebieten suchen die Rettungstrupps nach Überlebenden. Doch es gibt nur noch wenig Hoffnung, meist werden nur Leichen aus den Trümmern geborgen. In Notunterkünften suchen die Obdachlosen Schutz.
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Chaos in Ofunato: Die Hafenstadt wurde vom Tsunami komplett verwüstet. Viele obdachlos gewordene Einwohner haben in der Grundschule Unterschlupf gefunden.

Foto: REUTERS/ U.S. Navy
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Diese Kinder in Ofunato verbringen ihre Zeit in der Notunterkunft mit Malen.

Foto: Matt Dunham/ AP
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Mit Seilen und vereinten Kräften arbeiten sich japanische Soldaten durch die Schutthaufen.

Foto: AP/ Kyodo News
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Auch wenn die offiziellen Teams tun, was sie können: Viele Bewohner Ofunatos helfen bei den Aufräumarbeiten in ihrem Ort mit.

Foto: AP/ Kyodo News
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Kaum noch Hoffnung in Ofunato: Internationale Mannschaften suchen nach Verschütteten. Doch die Chancen, noch Überlebende zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer.

Foto: AP/ Kyodo News
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Zusätzlich erschweren starke Schneefälle die Suche. Auch in den kommenden Tagen werden im Nordosten des Landes winterliche Temperaturen herrschen.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
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Auf trauriger Mission in Otsuchi: Japanische Militärs verteilen während der Suche nach Opfern Aufgaben. 12.000 der 15.000 Einwohner der Stadt gelten nach dem Beben und dem folgenden Tsunami als vermisst.

Foto: DAMIR SAGOLJ/ Reuters
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Was aussieht wie ein gigantischer Schrottplatz, ist ein Trümmerfeld in der Stadt Kesennuma. Selbst große Schiffe - wie im Hintergrund zu sehen - wurden weit landeinwärts gespült, die Autos im Vordergrund brannten aus.

Foto: PHILIPPE LOPEZ/ AFP
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Auch dieses Schiff wurde von den Wellen mitgerissen. Nachdem das Wasser zurückging, blieb das Boot auf einer Straße in Kesennuma liegen.

Foto: KIM JAE-HWAN/ AFP
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Noch immer lodern Feuer zwischen den Trümmern des zerstörten Kesennuma.

Foto: PHILIPPE LOPEZ/ AFP
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Das Rathaus in Natori: An den Türen hängen Dutzende Zettel, auf denen Menschen nach Vermissten suchen.

Foto: Koji Sasahara/ AP
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Mit einem roten Wimpel werden von den Suchtrupps Leichenfundorte gekennzeichnet. Der Ort Rikuzentakata wurde fast...

Foto: AP/ The Yomiuri Shimbun
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...völlig zerstört. Das Gebäude im Hintergrund war vor dem Tsunami die Konditorei von Rikuzentakata.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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Schwere Aufgabe für den Krisenstab: Ein Spezialistenteam der Regierung analysiert Daten des stark beschädigten AKW Fukushima.

Foto: Wally Santana/ AP
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Umgesiedelte in Fukushima: Im Umkreis von 20 Kilometern der Anlage wurden am Mittwoch weitere 28.000 Anwohner aus dem Gebiet gebracht. In den vergangenen Tagen hatten bereits mehr als 200.000 Menschen den 20-Kilometer-Umkreis verlassen. In einem Radius bis 30 Kilometer hatte die Regierung alle Menschen aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen.

Foto: Wally Santana/ AP
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Die Menschen in den Notunterkünften rücken eng zusammen. Decken sind knapp, und in der Nacht herrschen eisige Temperaturen.

Foto: Paula Bronstein/ Getty Images
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Mit einer dünnen Decke über der Schulter sieht dieser Mann zu, wie ein Rettungstrupp eine Ruine in Kamaishi nach Verschütteten durchsucht.

Foto: NICHOLAS KAMM/ AFP
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