RAF - DER SPIEGEL
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RAF "Holger, der Kampf geht weiter!"

Nach sieben Wochen im Hungerstreik starb am 9. November 1974 der RAF-Gefangene Holger Meins. Sein Tod im Gefängnis wurde für die radikale Linke zum Fanal. Er trieb eine ganze Generation von Sympathisanten in den Untergrund, die den irrwitzigen Krieg der RAF gegen den Staat weiterführten.
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Holger Meins wird verhaftet: Verhaftung des RAF-Terroristen Holger Meins in Frankfurt am Main am 1. Juni 1972. Zweieinhalb Jahre später starb Meins in der Haft nach einem Hungerstreik - und wurde so zum Märtyrer für die radikale Linke.

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Der aufgebahrte Leichnam von Holger Meins: Bei seinem Tod am 9. November 1974 wog Holger Meins nur noch 39 Kilogramm

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Terroranschlag auf die Deutsche Botschaft: Das Obergeschoss der Deutschen Botschaft in Stockholm wurde am 24. April 1975 stark beschädigt, nachdem eine Gruppe von deutschen Terroristen das Gebäude überfallen und Geiseln genommen hatte. Als die schwedische Polizei das Gebäude stürmte, kam es nach der Detonation von Sprengstoff zu einem Großbrand. Die Angreifer nannten sich "Kommando Holger Meins", nach dem am 9. November 1974 nach eienm Hungerstreik in Haft gestorbenen RAF-Mitglied.

Foto: AP
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Beerdigung von Holger Meins: Fassungslos schlägt der Vater von Holger Meins bei der Beerdigung seines Sohnes am 18. November 1974 die Hand vor das Gesicht. Er wird von Pastor Bahnsen gestützt.

Foto: AP
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