Rafael Nadal vs. Dustin Brown - DER SPIEGEL
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Dustin Brown Der Rafa-Bezwinger

Wenn ein durchschnittlicher Tennisprofi wie Dustin Brown den Ausnahmespieler Nadal besiegt, scheint alles möglich zu sein. An der alten Geschichte von David und Goliath ist also noch immer viel dran - aber etwas anders, als bisher gedacht.
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Dustin Brown: In vier Sätzen besiegte der Deutsche den Spanier Rafael Nadal. Damit ist das Wimbledon-Turnier für den zweimaligen Champion beendet.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
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Der Außenseiter aus dem niedersächsischen Winsen an der Aller: Schon vor einem Jahr hatte der Sohn eines jamaikanischen Vaters und einer deutschen Mutter bei einem Rasenturnier im westfälischen Halle Nadal bezwungen.

Foto: Ian Walton/ Getty Images
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Der Weltranglisten-102.: Der Profi mit den markanten Dreadlocks hat es als einziger von acht deutschen Herren in Runde drei geschafft.

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Der Weltranglistenzehnte: Für Nadal war es die vierte vorzeitige Schlappe in Wimbledon, wo er 2008 und 2010 triumphiert hatte, in Folge - allesamt gegen Spieler, die zu diesem Zeitpunkt nicht unter den besten 100 der Weltrangliste waren.

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Verlierer Nadal: Mit 7:5, 3:6, 6:4 und 6:4 bezwungen.

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Handschlag nach dem Match: Die Entscheidung fiel nach 2:34 Stunden.

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Rafael Nadal (l.) und Dustin Brown: "Ich habe nie zuvor auf diesem Platz gespielt, ich war noch nicht einmal im Stadion. Ich wusste nicht, was passiert, aber es war einfach für mich, weil ich gegen Rafa nichts zu verlieren hatte", sagte Brown nach dem sensationellen Spiel.

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