Rainbow Loom: Gummischmuck für Promis - DER SPIEGEL
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Rainbow Loom Gummischmuck für Promis

Mit geflochtenen Gummiringen wurde Cheong Choon Ng reich. Promis aus aller Welt tragen den Schmuck. Doch nun stellt sich der Erfinder der Rainbow Looms auf das Ende des Booms ein.
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2012 begann der Durchbruch für Rainbow Loom. Eine US-Spielzeugkette nahm die Webstühle für Gummiringe ins Sortiment auf. Von da an verbreitete sich der Zeitvertreib für Kinder in alle Welt.

Foto: AP
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Papst Fransziskus mit Gummiring-Armband: Der Siegeszug der Loom Bands ist nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie von Kindern hergestellt und an Erwachsene verschenkt werden.

Foto: Riccardo De Luca/ AP
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Rainbow Loom: Mit einer Art Häkelnadel werden die kleinen, teuren Gummibänder auf dem sogenannten Rainbow Loom (englisch "loom": Webstuhl) zu Armbändern oder anderen Schmuckstücken geflochten.

Foto: Tobias Hase/ picture alliance / dpa
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Kate Middleton mit Gummiarmband: Das britische Königshaus scheint voll vom Loom-Band-Trend erfasst, auch Prinz William und Prinz Harry wurden schon mit Gummischmuck gesichtet, ebenso wie Camilla Parker-Bowles.

Foto: Martin Hunter/ AP
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Kate und William: Auch der Gemahl der Herzogin von Cambridge trägt gelegentlich Gummi am Handgelenk. Nachdem Kate häufiger mit Loom Bands am Handgelenk auftrat, stieg der Verkauf der Gummiringe in Großbritannien dem "Telegraph" zufolge um 1900 Prozent an.

Foto: © POOL New / Reuters/ REUTERS
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Camilla, Herzogin von Cornwall: Die Gattin von Prinz Charles trug bei einem Besuch in Kanada ebenfalls ein Loom Band am Arm.

Foto: AP/ The Canadian Press
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Gummiring-Armbänder: Dieses Bild stammt aus Frankreich - nach ihrem Siegeszug durch die USA und Großbritannien erobern die Rainbow-Loom-Bändchen nun Kontinentaleuropa. Ihren Erfinder, einen in Malaysia geborenen US-Ingenieur, haben die Gummiring-Kreationen reich gemacht.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
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Das Original: Rainbow-Loom-Erfinder Cheong Choon Ng liegt mittlerweile im Rechtsstreit mit mehreren Herstellern von Nachahmerprodukten. Einige besonders billige Gummibändchen sollen sogar krebserregende Stoffe enthalten.

Foto: AP/ Choons Design
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Gummiringe aus der Nähe: Ein Päckchen Original Rainbow-Loom-Gummis kostet etwa fünf Euro, das Startpaket mit 600 Ringen und "Webstuhl" etwa 20. Die Armbändchen lassen sich allerdings auch ohne das teure Werkzeug herstellen - etwa, indem man stattdessen zwei handelsübliche Stifte benutzt.

Foto: Tobias Hase/ picture alliance / dpa
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Loom Bands: Auf deutschen Schulhöfen sind die Gummibänder mittlerweile ein Trend, der es an Wucht und Wahnsinn leicht mit Freundschaftsbändchen, Beanie Babies oder Monchichis aufnehmen kann.

Foto: Tobias Hase/ picture alliance / dpa
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Bändchenkollektion: Viele Kinder hat der Häkeltrend inzwischen in Miniaturunternehmer verwandelt - sie bieten ihre Kreationen auf Flohmärkten zum Kauf an. Oder bei den Nachbarn an der Wohnungstür.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
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Schwarz-Rot-Gummi: Auch Otto Becker, Cheftrainer der deutschen Springreiter, trug während der Weltmeisterschaft 2014 ein Gummibändchen-Band am Handgelenk. Zahlreiche Prominente schmücken sich derzeit mit Loom Bands, von Kate Middleton und Prinz Harry über Miley Cyrus bis hin zu Julia Roberts.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?