Raketenabwehrsystem Iron Dome - DER SPIEGEL
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Raketenabwehr "Iron Dome" Israels Eisenkuppel

Israels Raketenabwehr erlebt ihre Bewährungsprobe - Dutzende Raketen aus dem Gaza-Streifen fängt die High-Tech-Anlage "Iron Dome" jeden Tag ab. Die israelische Regierung stationierte nun eine weitere Batterie, um Tel Aviv zu schützen. Bislang konnte das System neun von zehn Raketen zerstören.
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Abschuss: In der südisraelischen Stadt Ashdod schauen am Samstag Soldaten dem Start einer Abfangrakete zu. Das israelische Raketenabwehrsystem "Iron Dome" ist zur Zeit jeden Tag dutzendfach im Einsatz.

Foto: Darren Whiteside / REUTERS
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Soldaten an einer "Iron Dome"-Batterie in Tel Aviv. Um auch die Metropole zu schützen, nahm Israel am Samstag vorzeitig eine fünfte Einheit in Betrieb. Am Vormittag wurde das System im Viertel Hatikva aufgestellt - ursprünglich sollte es erst im Januar dort in Betrieb gehen.

Foto: Uriel Sinai/ Getty Images
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Schweif einer Abfangrakete bei Tel Aviv. Zwischen Mittwoch und Samstag machte das System nach Angaben der Armee mindestens 222 anfliegende Raketen unschädlich. Das entspricht einer Erfolgsquote von 90 Prozent.

Foto: Uriel Sinai/ Getty Images
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Batterie bei Tel Aviv: Das System ist leicht zu transportieren, binnen weniger Stunden kann es verlegt und neu aufgebaut werden

Foto: RONI SCHUTZER/ AFP
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Israel investierte rund 780 Millionen Euro in das System. Der Stückpreis pro Batterie beträgt Industriekreisen zufolge rund 39 Millionen Euro.

Foto: JACK GUEZ/ AFP
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Israelis schauen dem Schweif einer Abfangrakete hinterher (am Donnerstag in Aschdod).

Foto: AMIR COHEN/ REUTERS
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Im Süden des Landes gehört das System schon zum Alltag. Ein ultraorthodoxer Israeli begutachtet den Transport einer "Iron Dome"-Batterie nahe Ashdod.

Foto: DARREN WHITESIDE/ REUTERS
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