Rallye Dakar: In eisige Höhen - DER SPIEGEL
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Rallye Dakar In eisige Höhen

Zum 30. Mal wird am 3. Januar 2009 die Rallye Dakar gestartet. Und zwar erstmals in Buenos Aires, denn nach den Terrordrohungen, die im vergangenen Jahr zur Absage des Wüstenrennens durch Nordwestafrika führten, wechselten die Veranstalter den Kontinent.
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Rallye Dakar: Teilnehmerautos stehen hübsch aufgreiht im Hafen von Zarate. Hier kamen viele der Renner an, die zwischen 3. und 18. Januar die neue Rallye Dakar in Südamerika in Angriff nehmen werden.

Foto: AP
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Reichlich Gepäck: Im Tross hinter den Rennautos, Motorrädern und Trucks fahren Hunderte Servicefahrzeuge mit Ersatzteilen und Verpflegung für die mehr als 9000 Kilometer lange Schleife zwischen Buenos Aires und Valparaíso und wieder zurück.

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Ruhe vor dem Sturm: Ein Blick auf die Rallye-Renner auf einem abgeschirmten Parkplatz im Hafen von Zarate, etwa 110 Kilometer nördlich von Buenos Aires, wo die Rallye an diesem Samstag gestartet wird.

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Zollinspektion: Argentinische Zöllner kontrollieren die Autos, die im Hafen von Zarate ankommen.

Foto: AFP
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Letzte Testfahrt: Ein bisschen hin- und herfahren im Hafengelände von Zarate - damit verbringen die Teams die Zeit bis zum Start der Rallye Dakar am 3. Januar in Buenos Aires.

Foto: REUTERS
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Abgehoben: Der Deutsche Dirk von Zitzewitz startet als Beifahrer des Südafrikaners Giniel de Villiers. Hier segeln die beiden über die Piste bei Jutapuszta in der Nähe von Budapest.

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