Ramadan: Fasten geschafft - DER SPIEGEL
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Ramadan Fasten geschafft

Vier Wochen lang tagsüber keine Nahrung, kein Wasser und keine Zigaretten: Jetzt ist die Zeit der Entbehrungen für die meisten Muslime weltweit vorbei. Ein Rückblick auf den Ramadan in Kombo-Bildern.
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Oben: Ein Mann beim Abendgebet an der Faisal-Moschee in Islamabad. Die Nationalmoschee von Pakistan wurde nach König Faisal von Saudi-Arabien benannt.
Unten: Ein Junge liest den Koran, ebenfalls in einer Moschee in Islamabad.

Foto: FAISAL MAHMOOD/ REUTERS
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Oben: Muslime haben sich zum Freitagsgebet in Bengasi versammelt.
Unten: Die Hände eines betenden Jungen wurden ebenfalls in der libyschen Hafenstadt aufgenommen.

Foto: ESAM OMRAN AL-FETORI/ REUTERS
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Oben: Das Bild zeigt die nachts in prachtvollem Glanz erstrahlende Ahmet-Hamdi-Akseki-Moschee in Ankara.
Unten: Ein Mädchen tollt in der Moschee umher, während im Hintergrund gebetet wird.

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
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Oben: Muslime in der Großen Moschee in Algier. Das Foto entstand während des Tarawih, eines zusätzlichen Gebetes während des Ramadan nach dem Nachtgebet.
Unten: Ausgaben des Koran, ebenfalls aufgenommen in Algier. Der Ramadan erinnert an die Zeit, als die heilige Schrift des Islam dem Propheten Mohammed offenbart wurde.

Foto: RAMZI BOUDINA/ REUTERS
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Oben: Gläubige in einer Moschee in Mogadischu warten auf den Beginn des Gebets. Der Ramadan gehört zu den Hauptpflichten für Muslime.
Unten: Ein Mann liest den Koran, ebenfalls in der Jamacada-Moschee der somalischen Hauptstadt.

Foto: FEISAL OMAR/ REUTERS
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Oben: Menschen beim Fastenbrechen in der sudanesischen Stadt Omdurman. Die Fastenzeit im Ramadan dauert von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Unten: Dieser Mann ruht sich in der Großen Moschee von Omdurman aus.

Foto: MOHAMED NURELDIN ABDALLAH/ REUTERS
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Oben: Nach Einbruch der Dunkelheit begehen Menschen in Kairo das Fastenbrechen - in großer Runde und unter freiem Himmel vor der Hussein-Moschee. Tagsüber dürfen die Gläubigen weder essen noch trinken oder rauchen.
Unten: Ein Muslim beim Abendgebet in der ägyptischen Hauptstadt. In den meisten islamischen Ländern war Donnerstag der letzte Fastentag.

Foto: AMR ABDALLAH DALSH/ REUTERS
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Oben: Ein Blick auf die Istiqlal-Moschee in Jakarta, die größte in Südostasien. 120.000 Menschen finden dort Platz.
Unten: Ein Mann liest während des Ramadan im Koran, er sitzt auf dem kunstvoll verzierten Teppich in einer Moschee in Indonesien.

Foto: DARREN WHITESIDE/ REUTERS
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Oben: Menschen begehen vor der Großen Moschee in Delhi das Fastenbrechen. Ausgenommen von der Fastenpflicht sind übrigens Reisende, Schwangere, stillende Mütter, Kinder sowie kranke und alte Menschen.
Unten: Gebetskappen auf einer Ablage in der Großen Moschee.

Foto: ADNAN ABIDI/ REUTERS
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Oben: Die Sehitlik-Moschee in Berlin. Weltweit gibt es etwa 1,6 Milliarden Muslime.
Unten: Ein Mann liest auf seinem Tablet den Koran - oben in Arabisch, unten in Deutsch. Am Freitag hat das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) begonnen, mit dem Muslime den Fastenmonat Ramadan beenden. Die Feiern zeigen die Freude darüber, die Entbehrungen gemeistert zu haben. Zum Fest gehören ausgiebige Essen und Verwandtenbesuche. Weil Kinder mit Süßigkeiten beschenkt werden, wird es auch Zuckerfest genannt.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Oben: Schiitische Gläubige halten sich in der irakischen Stadt Nadschaf Ausgaben des Koran über den Kopf.
Unten: Auch dieses Foto stammt aus der Imam-Ali-Moschee. Mit dem Koran auf ihren Häuptern erinnern die Menschen an das Schicksal des ersten schiitischen Imams. Dieser war vor 1354 Jahren von einem Angreifer mit einem Schwert am Kopf verletzt worden. Zwei Tage später starb Imam Ali laut schiitischer Überlieferung an seiner Verletzung.

Foto: ALAA AL-MARJANI/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?